the demons I called

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 5, 2015
"Ich bin dein Untergang oder dein Aufstieg, es ist deine Entscheidung, deine Wahl Baby." Flüstert er mir ins Ohr, während deine Finger meinen Hals entlangstreichen. Seine vollen Lippen streichen mein Kinn entlang und seine andere Hand liegt auf meiner Taille. Ich lege meine Hände auf seine Brust und will ihn wegstoßen, doch er packt sie und drückt sie seitlich meines Kopfes an die Wand. Er drückt seinen Unterleib gegen mich und ich kann seine Härte an meinem Bauch spüren. Seine Augen blitzen auf und verfolgen meine Reaktion mit einem belustigten Audruck. Ich muss leise seufzen als er sich mehr und mehr an mich drückt. Er fixiert mich mit seinem Blick, analsiert mich, und er weiß, dass er längst gewonnen hat...
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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