Breath in

Breath in

  • WpView
    Reads 157
  • WpVote
    Votes 19
  • WpPart
    Parts 6
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 20, 2015
WpInfo
Fiction
Romance
Leidenschaftlich presste er seine heißen Lippen gegen meinen Mund. Ich keuchte auf. Ein Feuer schien zwischen uns zu entfachen. Er schlang seine Finger in mein langes Haar, zog an den Strähnen, bis ich mich noch näher an ihn drückte. Seine Zunge strich sanft über meine Unterlippe, also öffnete ich meinen Mund willig. Meine Arme umschlangen seine schmale Hüfte. Ich küsste ihn mit all meiner Leidenschaft. Ich hörte ihn in meinen Mund stöhnen. Genüsslich knabberte er an meiner Unterlippe, als würde er sie kosten. Hauchzart strichen seine Lippen über meine, verharrten, schienen den Moment zu genießen. Doch ich wollte mehr. Also presste ich meine Lippen gegen seine und küsste ihn, als ob ich am verdursten wäre. Er erwiderte meine Leidenschaft jedoch mit einer Zärtlichkeit, die mich berührte. Ich spürte seinen brennenden Blick, also öffnete ich meine Augen um seine Augen zu sehen, die mich unendlich zärtlich ansahen. Seine Finger strichen über meine heißen Wangen. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und umklammerte ihn. Er umschloss mich mit seinen kräftigen Armen und schob mich mit dem Rücken zur Wand. Dann fanden seine Lippen erneut meine in einem Leidenschaftlichen Kuss, der Ewig zu währen schien. Seine Hände wanderten zu meinen Oberschenkel und strichen über meine Beine."Gott, Ich liebe dich", murmelten seine Lippen gegen meinen Mund. Ich erstarrte, mein Herz setzte aus. "..Was?" Er hob seinen Blick der so voller Liebe, voller Begehren war, dass mein Atem stockte. Er hob meine Hände an seine Lippen und küsste jeden einzelnen Knöchel. "Ich liebe dich, Jaclyn. Mehr als dir bewusst ist." Mein Blick verschleierte sich. Dann rollte eine Träne meine erhitzte Wange runter. "I..Ich liebe dich auch", schluchzte ich. Dies ist meine Geschichte über eine Liebe, die nicht sein durfte. Ich hatte den falschen geliebt und bin dafür bestraft worden. Dadurch sah mein kleines Mädchen niemals ihren Vater, den ich mehr geliebt hatte, als mein Leben
(CC) Attrib. NonComm. ShareAlike
#180
leidenschaft
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Forbidden love
  • Two different ways (One Direction FF)
  • It's kind of a true story | Hyunlix
  • Haikyuu!! Kei Tsukishima & OC (Aurora Ukai)
  • Risiko #Wattys2017 #PlatinAward18 #spotlightawards2018
  • Eden
  • Delirium
  • He Owns My World
  • The secret of the Badboy
  • Falsch gedacht? [2]

Ihre Liebe ist verboten. So sind die unausgesprochenen Regeln. Das Leben und der Umgang zwischen den DeLaurants und den Cunninghams ist zwar friedlich, doch eigentlich sind sie bis ins Tiefste seit Jahrzehnten verfeindet. Cayden und Fallon, die Kinder der jeweiligen zerstrittenen Oberhäupter, können sich nicht ausstehen. Ihre Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein: Er, ein arrogantes Arschloch, und Sie, eine unnahbare Einzelgängerin. Doch ein unbeabsichtigt gemeinsamer Abend und ein folglicher Mord innerhalb der Familien lässt die beiden ungewollt näher kommen. Zuneigung dürfen die beiden nicht füreinander empfinden, das verbietet die oberste Vorschrift. Doch was ist, wenn die Regeln Ketten sind, die ihr größtes Verlangen unterbinden? ↬ Sample: Cayden lehnte sich einige Zentimeter nach vorne, aber ich konnte nicht anders, als meine Hand auf seine Brust zu schieben und ihn von seinem nächsten Schritt abzuhalten. "Cayden, nicht", hauchte ich, doch ich konnte selbst meinen Blick nicht von seinen attraktiven Lippen nehmen. "Du weißt, wir dürfen nicht." So sehr ich es auch in diesem Moment wollte, konnte ich den Gedanken nicht abschütteln, dass wir damit gegen die höchste Regel verstoßen würden - ganz zu schweigen von meinen Prinzipien, mich niemals auf einen DeLaurants einzulassen. Noch niehatte eine Cunnigham eine intime Beziehung mit einem DeLaurant eingegangen und trotz des Friedens zwischen unseren Familien, wurden die Vorschriften niemals aufgehoben. "Ich weiß", flüsterte er, was mich innerlich unruhig machte. Alles sprach gegen das, was wir tun wollten, aber ich konnte meine Gedanken nicht einfach abstellen. "Einen Kuss", wisperte ich schließlich und sah von seinen Lippen hoch in seine stechend grünen Augen. "Um uns zu beweisen, dass da nichts zwischen uns ist." Cayden nickte leicht. Sein Mund war meinem gefährlich nahe gekommen. "Einen Kuss", wiederholte er und dann senkte er endlich seinen Mund auf meinen.

More details
WpActionLinkContent Guidelines