Blutsklave

Blutsklave

  • WpView
    Reads 4,988
  • WpVote
    Votes 200
  • WpPart
    Parts 3
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Mon, Sep 7, 2015
Keuchend sah sie mich an, ihr Blick von Angst geschürt. Ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen, so sehr ergötze ich mich an ihrem Anblick. Ich liebte es meine Opfer hilflos zu sehen und zu wissen, niemand würde sie beschützen können vor dem, was vor ihnen lag. Langsam begann ich zu ihr zu laufen, sie krabbelte unbeholfen nach hinten und versuchte zu flüchten. Kurzerhand ging ich auf sie zu und umfasste ihren Hals. Aufschreiend zappelte das Mädchen umher und versuchte sich aus meinem Griff zu befreien, jedoch half es ihr nicht; Wie sollte ein Mensch, zudem noch ein abgemagerter Blutsklave wie sie jemanden wie mir entkommen können? "Na, du willst mich doch noch nicht verlassen oder? Dein erbärmliches Schicksal, Engelsgesicht, hat gerade erst begonnen..." - Die Welt ist nicht mehr das was sie einmal war. Vampire, Werwölfe, Hexen und Zauberer haben die Welt an sich gerissen, unter ihnen haben die Menschen rein gar nichts mehr zu sagen. Menschen wurden zu Objekten degradiert, die man kaufen und alles mit ihnen anstellen kann, was man will. Seit Jahrhunderten ging dies so und die Menschen wehrten sich nicht dagegen, wie auch? Doch was ist, wenn ein Mensch alles auf den Kopf stellt und diese Dynastie mit einem Schlag zum Einsturz bringt?
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Vampire's Nurse
  • Angelus Inferna
  • Der Kampf der Übernatürlichen
  • Only a deal?
  • Bloodmoon | Liebe wie frisches Blut
  • Blood of the Lilies (2013 | Abgebrochen)
  • 𝐁𝐢𝐬(𝐬) 𝐢𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐰𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭
  • Pakt mit einem Vampir (Draco Malfoy FF)
  • Eternal Blood ~ Kuss des Todes
  • Dabi x Reader  stay with me!

„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

More details
WpActionLinkContent Guidelines