Verlorene Hoffnung

Verlorene Hoffnung

  • WpView
    Reads 3
  • WpVote
    Votes 2
  • WpPart
    Parts 2
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 21, 2016
"Ich hoffe, ich habe Sie nicht zu lange warten lassen!", sagte ich, als ich den Raum betrat. "Nein. Ich... Wer sind Sie?" "Man nennt mich Sky. Und Sie sind bestimmt die reizende Miss Fiona?". "Eh... Ich... " [...] "Ehm, nein, ich weiß weder wo ich bin, noch wie ich hier hergekommen bin." So unschuldig. So süß. So rein. "Gut, wenn Sie mich begleiten würden?" Ich nahm sie mit ans Fenster und entriegelte es - alles hatte seine Vorschriften, alles seine Abläufe. Immer der selbe Handgriff. "Hier befinden Sie sich", sagte ich und mit einer übertriebenen Geste gab ich den Blick frei. Diese Ungläubigkeit in ihrem Blick, dieses Staunen, diese Erkenntnis, ich könnte mich daran nie... Moment. Erkenntnis? [...] "Wer sind Sie?.. Wer bin ich? .. Wo bin ich? .." "Ich dachte schon, Sie fragen nie!"
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Wolfsblume
  • Falling for you
  • Beasts
  • I Would...♥ (One Direction)
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • Flüsternde Hände ✓
  • love you to the moon and back | Pablo Gavi Ff
  • Akzeptanz
  • Mein verdammter Kopf

Auf den ersten Blick sieht Ava aus wie eine normale junge Frau. Doch hinter ihren roten Haaren und braunen Augen verbirgt sich eine gebrochene Tochter, die vor kurzem ihre Eltern verloren hat. Gezwungen von der neuen Situation und auch wegen dem letzten Wunsch ihrer Mutter setzt sie alles auf eine Karte und zieht in ihren Geburtsort zurück. Dort rettet sie jemanden und versucht wieder auf Abstand zu gehen, aber selbst ihre besten Kontersprüche prallen an ihm ab. Als wäre seine aufdringliche Art nicht schon genug, verbirgt er genau wie die Stadt ein großes Geheimnis. Aber es kommt noch schlimmer und einige Geheimnisse ziehen sich durch ihr Leben bis hin zu ihrer Familie zurück. ********** „Wie bitte?", zischte ich und fühlte mich ein wenig angegriffen. „Nach deinem Verlust des Hörvermögens und deines Verstanden kommt jetzt auch noch dein Augenlicht dazu, oder was?" „Wahrscheinlich blind wie ein Wolf!", grummelte ich noch und fuchtelte mit den Händen herum. „Du bist wirklich ein Biest!", sagte er und kam näher. „Ein giftiges Biest!" „Das giftige Biest tritt dir gleich in deine Weichteile!", sagte ich bissig und er schmunzelte. Ich verdrehte die Augen und erst jetzt bemerkte ich das wir schon vor meinem Haus standen. © Alle Rechte vorbehalten

More details
WpActionLinkContent Guidelines