John
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WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 12, 2015
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Fiction
Action and Thriller
Hey mein Name ist John und ich bin ein ganz normaler Mensch der einst aus einer Kneipe kam. Ich lief durch die strassen auf dem weg nach Haus ich lief cirka 2 strassen als ich ein rascheln aus einer der verspoteten nebenstrassen hörte. Ich dachte mir nichts dabei und lief weiter durch die von Laternen beleuchteten strassen als ich Schritte hinter mir war nahm. Ein Mann riss mir den Rucksack vom Leib und rannte davon ich hatte nun nur zwei Entscheidungen, entweder lasse ich ihn laufen oder ich laufe ihm hinterher doch innerhalb einer minimalen Zeit entschied ich mich ihm hinterher zu rennen. Ich dachte nicht im entferntesten drann mein hab und gut einem solchen Menschen in die Hand zu geben. Ich rannte ihm also hinterher nach cirka zehn Minuten hatte ich ihn dann eingeholt. Ein tritt in sein seitlich liegendes Knie reichte aus um ihn auf den Boden zu bekommen, er fiel mit dem Kopf auf den harten und nassen Asphalt. Ich nahm ihm mein Rucksack ab und trat beruhigt meinen Heimweg an.
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#13
actionthriller
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Dieses ungute Gefühl: Als ich in meine Straße einbiege, bemerke ich ein Grummeln im Bauch, ein unangenehmes Ziehen. Ich will eigentlich wieder umkehren, zurück in Milenas Wohnung und mich verkriechen, mich vor dem notwendigen Gespräch verstecken, aber es hilft nichts. Wir müssen reden. In der Wohnung angekommen, merke ich, dass Jonas nicht da ist. Hatte er nicht gesagt, er wäre erst am Abend verabredet? „Mhm, vielleicht hab ich mich auch nur verhört", denke ich mir und gehe ins Schlafzimmer an meine Kommode. Ich öffne die Unterwäscheschublade und ziehe eine frische Unterhose raus, als ich ein *pling* höre und Jonas aufgeklappten Laptop auf dem Bett sehe. Eine Desktop-Notification ploppt auf. „Bonni: ETA in 5 Min." Bonni. Ich spüre meinen Puls, er hämmert wie verrückt. Im Hals, im Magen, im Kopf. Innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde wird mir alles klar. Bonni. Jonas Ermutigung, dass ich nach Bali fliegen soll. Sein Zuspätkommen zur Bürofeier. Seine angeblichen Partyabende mit seinem besten Kumpel. Alles Bullshit, Bullshit, Bullshit! Ich nehme seinen Laptop und gebe ein Passwort ein. Das, was er eigentlich an allen Gerätschaften verwendet. Ich war noch nie an seinem Laptop. Noch nie an seinem Handy. Meine schwitzigen Hände sagen mir „Das darfst du nicht tun", aber ich weiß, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Das Passwort allerdings schon. Ich bin drin. Ich lese nur zwei Messenger-Nachrichten und bekomme bestätigt, was mein Unterbewusstsein schon vor zwei Minuten gecheckt hat. Ich kann nicht mehr atmen, ich schnappe nach Luft, als auch schon meine Beine nachgeben und ich mit einem lauten Rumms auf dem Fußboden vor unserem Bett lande. Alles dreht sich und ich habe ein Rauschen auf den Ohren. Das kann nicht sein, das ist nicht wahr, nein, das kann einfach nicht sein. Ich versuche mich aufzurichten, ziehe mich am Bettrahmen hoch und lese die Nachrichten noch einmal. Kein Zweifel: Jonas betrügt mich.

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