Story cover for Passengers by Jemandunddochkeiner
Passengers
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Ongoing, First published Aug 19, 2015
Sie trafen  sich in der U-Bahn. Sie wollte nur nach Hause, und er war auf der Flucht vor dem Menschen, den er am meisten brauchte. Sie kannte ihn nicht und wollte ihm trotzdem helfen. Sie bot ihm einen Zufluchtsort und er schenkte ihr Freude.

„Ich glaube Abstand ist gerade am Besten für dich", murmelte ich. Felix guckte mich verwirrt an.
„Wie meinst du das?"- „Das wirst du schon merken."
Ich drehte mich um und ging aus seiner Wohnung.
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#130dner
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25 parts Complete Mature

Er ist der Teufel in Person. Er besaß keine Menschlichkeit mehr. Wie seine Kalten Kastanien Braunen Augen auf mich herab sahen, war gruselig. Er zerstörte mich von innen. Lies mich nicht in Ruhe. Seine großen, von Adern besetzten, Hände wahren überall auf meinem Körper. Sie hinterließen Blaue Flecken, Blutergüsse und Narben. Jedoch war die größte Narbe in mir drinnen. Mein Herz, welches er in zwei geteilt hatte. Ich wusste was das Stockholm Syndrom war. Jedoch hätte ich mir nie erahnen können, das dies bei mir eintritt. Mein Hass und Schmerz lag tief. Jeder würde mich ansehen, als hätten sie ein Geist gesehen, wenn ich ihnen erzählen würde, wie ich gegenüber ihn fühlte, nachdem was er mir alles antat. Jedoch würde ich nur mit den schultern zucken und sagen: „Es kam wie es kam. Schicksal ist Schicksal. Gott war noch nie auf meiner Seite, warum sollte er es auch irgendwann mal sein?" Doch am Ende.. war alles eine lüge..