Der Kettenbrief

Der Kettenbrief

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WpMetadataNoticeHuling na-publish Wed, Aug 19, 2015
* Kurz vor Anfang die Geschichte ist ganz erfunden von mir :) * An einem wunderschönen Morgen stieg Ally aus ihrem Bett. Als sie ihre Nachrichten checkte sah sie dass ein Kettenbrief an sie gesendet wurde, darin stand dass sie den Kettenbrief an alle ihre Kontakte schicken muss sonst würde sie sterben, als sie dass las dachte sie : " Ach quatsch " !!! und löschte den Brief . Fröhlich ging sie runter und aß ihr Frühstück . Gleich danach ging sie früh sport machen. Ca eine halbe Stunde später kam Ally zurück und sah ihre Nachbarin Maria . Maria ist eine alte nette bayerische Frau . Sie lud sie zu ihr in die Wohnung ein und erzählten sich etwas .Es wurde später und Ally wurde müde aber als sie schlafen gehen wollte hörte sie plötzlich ein Geräusch das aus dem Flur kam aber sie machte sich nichts draus und probierte einzuschlafen aber das Geräusch wurde immer lauter und dann ging sie auf den Flur bewaffnet mit einer Taschenlampe Plötzlich kam eine schwarze Gestalt und erstarch sie Ende!
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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