Der Kettenbrief

Der Kettenbrief

  • WpView
    Reads 25
  • WpVote
    Votes 3
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 19, 2015
* Kurz vor Anfang die Geschichte ist ganz erfunden von mir :) * An einem wunderschönen Morgen stieg Ally aus ihrem Bett. Als sie ihre Nachrichten checkte sah sie dass ein Kettenbrief an sie gesendet wurde, darin stand dass sie den Kettenbrief an alle ihre Kontakte schicken muss sonst würde sie sterben, als sie dass las dachte sie : " Ach quatsch " !!! und löschte den Brief . Fröhlich ging sie runter und aß ihr Frühstück . Gleich danach ging sie früh sport machen. Ca eine halbe Stunde später kam Ally zurück und sah ihre Nachbarin Maria . Maria ist eine alte nette bayerische Frau . Sie lud sie zu ihr in die Wohnung ein und erzählten sich etwas .Es wurde später und Ally wurde müde aber als sie schlafen gehen wollte hörte sie plötzlich ein Geräusch das aus dem Flur kam aber sie machte sich nichts draus und probierte einzuschlafen aber das Geräusch wurde immer lauter und dann ging sie auf den Flur bewaffnet mit einer Taschenlampe Plötzlich kam eine schwarze Gestalt und erstarch sie Ende!
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Dark Love
  • 𝐁𝐢𝐬(𝐬) 𝐢𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐰𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭
  • Bloody Shadows
  • Weltenkristalle (Überarbeitungen)
  • I know that you are good enough I Klaus Mikaelson
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • Eternal Blood ~ Kuss des Todes
  • Bloodmoon | Liebe wie frisches Blut
  • Gaps in my Head
Dark Love

1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

More details
WpActionLinkContent Guidelines