Das Glück in Mephistopheles

Das Glück in Mephistopheles

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 4, 2016
Das ist ein kleiner ausschnitt aus der Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch :) Langsam trete ich näher an den Tisch heran und bestaune die riesige, silberne Schale die dort steht. In ihr liegen lauter kleine, durchsichtige Kristalle die im Licht funkeln. Gebannt lasse ich meinen Finger über die steine streichen doch schrecke sofort zurück. Vor Schmerz. Meine gesamte Handfläche hatte überall Schnitte und blutete wie verrückt. Schnell nahm er meine Hand und tauchte sie in eine andere Schale mit Wasser. Schlagartig hörte der Schmerz auf und die Blutung versiegte. Als ich meine Hand aus dem Wasser zog konnte ich weder Schnitte noch Narben erkennen. Erstaunt starrte ich ihn mit offenem Mund an. Sein Blick hatte einen seltsamen Ausdruck, so als wäre er bestürzt. Doch da packte er mich schon am Nacken und drückte mein Gesicht in die Schüssel. Ich schrie auf vor Schmerz, doch konnte mich nicht bewegen geschweige denn meinen Kopf herausziehen. Beim Öffnen meines Mundes kullerten die Steine hinein und der Schmerz wurde schlimmer. Also bis ich die Zähne zusammen. Plötzlich fühlte ich eine sanfte Hand an meiner Wange und ich riss die Augen auf. Da stand er und sah mich bedauernd an. Ich fasste an mein Gesicht, doch nirgends war auch nur irgendetwas von einer Wunde zu spüren. Da hielt er mir einen Spiegel hin. Etwas sauer nahm ich ihn entgegen und schaute angsterfüllt hinein. Doch mir blieb alles im Halse stecken. Da war nichts. Kein Kratzer oder sonstige Anzeichen für meine höllengleichen Schmerzen. Verdutzt sah ich ihn an und er grinste schief.
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"Wer bist du?" fragte ich das Mädchen, das mir gegenüber stand und beäugte sie kritisch. "Wer ich bin? Das fragst du noch? Das ich nicht lache! Ich meine Liebe bin du." sagte sie und lachte spöttisch auf. "Du bist ich, ist klar. Als ob sie... Warte mal! Nein, nein niemals. Das kann nicht sein. Sie würden so etwas nie tun! Sie... Sie haben das nicht getan, du lügst! Du musst einfach lügen!" antwortete ich ihr aufgebracht und raufte mir die Haare. "Wir sind uns zwar ähnlich, aber das auch nur vom Aussehen her. Denn ich bin nicht so naiv und leichtgläubig wie du." schrie sie, drehte sich um und wollte gehen. "Warte!" rief ich ihr hinterher. Sie jedoch drehte sich nicht um, sondern schüttelte nur mit dem Kopf und ging. __________ © Copyright; all Rights reserved to the autor myMindisUnique (Me) Start der Geschichte: 01.05.2016 Bitte kopiert nicht meine Geschichte, also auf keinster Weise, weder auf Papier oder im Internet als seine eigene Geschichte veröffentlichen, alles was ich hier reinschreibe kommt von mir. Falls jemand diese Geschichte für sich persönlich ausdrucken möchte kann er mich ruhig fragen. :) Und falls meine Geschichte irgendwann mal gut genug ist, für jemanden der sie gerne Übersetzen will, in willkürlichen Sprachen, sag Bescheid. :D

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