Das Glück in Mephistopheles

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 4, 2016
Das ist ein kleiner ausschnitt aus der Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch :) Langsam trete ich näher an den Tisch heran und bestaune die riesige, silberne Schale die dort steht. In ihr liegen lauter kleine, durchsichtige Kristalle die im Licht funkeln. Gebannt lasse ich meinen Finger über die steine streichen doch schrecke sofort zurück. Vor Schmerz. Meine gesamte Handfläche hatte überall Schnitte und blutete wie verrückt. Schnell nahm er meine Hand und tauchte sie in eine andere Schale mit Wasser. Schlagartig hörte der Schmerz auf und die Blutung versiegte. Als ich meine Hand aus dem Wasser zog konnte ich weder Schnitte noch Narben erkennen. Erstaunt starrte ich ihn mit offenem Mund an. Sein Blick hatte einen seltsamen Ausdruck, so als wäre er bestürzt. Doch da packte er mich schon am Nacken und drückte mein Gesicht in die Schüssel. Ich schrie auf vor Schmerz, doch konnte mich nicht bewegen geschweige denn meinen Kopf herausziehen. Beim Öffnen meines Mundes kullerten die Steine hinein und der Schmerz wurde schlimmer. Also bis ich die Zähne zusammen. Plötzlich fühlte ich eine sanfte Hand an meiner Wange und ich riss die Augen auf. Da stand er und sah mich bedauernd an. Ich fasste an mein Gesicht, doch nirgends war auch nur irgendetwas von einer Wunde zu spüren. Da hielt er mir einen Spiegel hin. Etwas sauer nahm ich ihn entgegen und schaute angsterfüllt hinein. Doch mir blieb alles im Halse stecken. Da war nichts. Kein Kratzer oder sonstige Anzeichen für meine höllengleichen Schmerzen. Verdutzt sah ich ihn an und er grinste schief.
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Selana

Selana Anemio ist genau wie ihr Bruder Alexios ein Werwolf. Sie ziehen in eine neue Stadt und wagen wieder einen Neuanfang. Der Vergangenheit und der Blutlinie den Rücken zu kehren ist aber nicht so einfach. Natürlich hat sie nicht damit gerechnet hier ihrem Schicksal, über dem Weg zulaufen. David Muske - ein Alpha - ihr Seelenverwandter - ein Schicksal, dem sie sich so nicht fügen will. ********** „Ich kenne das Buch gar nicht.", stellte ich fest und sah zu meiner Mutter. „Das ist ein altes Tagebuch von ihm, als ich klein war reiste er oft und wenn er heim kam erzählte er mir immer alles, meine Mutter wollte immer nichts von dem wissen.", erzählte sie und lachte kurz. „Ich verstehe nicht was du mir sagen möchtest.", murmelte ich und blätterte das Tagebuch durch. „Er traf einmal ein junges Pärchen, sie verstanden sich super, weil sie auch Werwölfe waren. Als er bei ihnen übernachten durfte, lernte er auch ihre Kinder kennen. Ein Junge und ein Mädchen." Sie schaute mich an und ich sah, wie ihre Augen schimmerten. „Das Mädchen hieß Selana." „Denkst du das ist sie?" ********** „Dein Herz rast.", stellte er fest und mein Mund wurde ganz trocken. „Was willst du?", sprach ich leise. „Tanzen." Er beugte sich herunter und ich spürte sein Atem auf meinem Hals. „Nur tanzen.", wiederholte er sich und ich ließ mich langsam nach hinten fallen. Er zog mich wieder zu sich und drückte mit fest an seine Brust. Ich spürte seine Muskeln unter dem Anzug. „Mir wurde versichert das du mich heute in Ruhe lässt." „Da wurdest du wohl falsch informiert." Schließlich sah er mich mit einem vollkommenen neutralen Gesichtsausdruck an. „Ist es das, was du willst?" Mein Herz raste. „Was?" © Alle Rechte vorbehalten

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