Allein in der Schule

Allein in der Schule

  • WpView
    Reads 4
  • WpVote
    Votes 0
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Aug 23, 2015
WpInfo
Non-Fiction
Ich war allein niemand konnte mich leiden ..ich dachte mir das es vlt. bei jedem anderen auch so war also ging ich voller Vorfreude da hin als ich in der schule ankam wurde wieder los gelässtert und ich hörte auch manchmal volgende worte raus :,,boar ist die fett ..usw.."ich reagierte nie drauf und ging zu denn anderen aussenseitern aber auch die wollten nichts mit mir zu tun haben, also gingen sie weg.Als die schule zuende war ging ich also nach hause wärend andere zu ihren Freunden gingen oder so. So ging es ein halbes jahr weiter irgendwann ging ich zu meiner direktorin und sie sagte das sie was tun will aber nach einem halben Jahr ging ich zu meiner mum und sie sagte das sie was tun will aber auch da geschah nix 2 wochen ging es so weiter und ich ging wieder zu meiner Direktorin aber da war niemand also ging ich in meinen klassen raum und da war auch keiner daneben war auch keiner und dan hörte ich aus dem klo ein schreien als ich nach schaute waren alle und entschuldigten sich
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Ein Lächeln Aus Eis
  • My Cinderella Story
  • Zwischen Himmel und Hölle
  • Amor✔️
  • Behind the story - Details, die mein Leben prägten // #Wattys2016 #JustWriteIt
  • Ist Rache stärker als deine Liebe?
  • Long ways will end (1D Fan-Fiction)
  • Lost to Love
  • Meine Geschichte über mein Leben

Ich bin Mali. Ich wohne auf der Straße. Meine Familie hat mich verstoßen, vergessen und verlassen. Sie haben mich aus ihrem Gedächniss gestrichen, weil ich nicht ihren Ansprüchen entsprach. Sie sind reich und haben sich eine Musterschülerin als Tochter gewünscht, doch ich war keine Vorzeigetochter. Ich liebe Boxen und Singen. Zwei sehr verschiedene Sachen. Meine Eltern haben nur die eine Seite unterstützt. Singen. Boxen gehörte für mich aber immer dazu. Ich fing an heimlich in einem Club zu Boxen. Ich war gut , sehr gut sogar, bis sich eine Gang das Revier vergrößerte. Der Club stand somit nicht mehr in der neutralen Zone sondern mitten in ihrem Gebiet. Ich gehörte nicht zu einer von solchen Gangs, doch sie ließen mich nicht durch, weil ich aus der "reichen Zone " kam , war es mir nicht erlaubt zu wechseln. Ich vergaß das Boxen. Ich wurde schlechter in der Schule als ich ohnehin schon war. Meine Freunde verließen mich. Ich war die Außenseiterin mit der keiner etwas zu tun haben wollte. Auf meine Schule gingen nur Reiche Kinder. Ich war sehr beliebt, weil meine Eltern sehr reich waren. doch jetzt sitze ich hier und warte darauf das sie wieder kommen und mich verprügeln, weil ich in ihrem Gebiet bin. Sie werden mich wieder anschreien, weil ich eine von den Reichen bin. Sie werden es immer wieder tun. Bis ich keine Kraft mehr habe und langsam,aber sicher, aus meinem Körper entfliehe. Die Rechte dieser Geschichte liegen alle bei mir selbst und ich möchte nicht das ihr die kopiert. Ich habe diese Geschichte nicht kopiert oder geklaut . Angefangen zu schreiben: 26.09.2015, 14:15

More details
WpActionLinkContent Guidelines