Excause me

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 4, 2015
Man weiß nie was das Leben für einen bereit hält.Jeder Tag steckt voller Erlebnisse,ob gut oder schlecht hängt von dem jeweiligen Menschen ab.Am Ende entscheidet doch jeder selbst wie er sein Leben gestaltet.Und dennoch gibt es auch Leute unter uns die versuchen das Leben anderer schwer zu machen.Doch trotz allem versuchen die Menschen,deren Leben durch die Entscheidung anderer beeinflusst wurden, wieder aufzustehen und neuen Mut zu fassen. Auch ich gehörte zu den Menschen die immer versuchten das beste aus ihrem Leben zu machen,die wieder Aufstanden egal welche Schicksalsschläge auch passierten.Vielleicht erschien anderen Leuten mein Leben perfekt,doch nur ich wusste wie es wirklich war.Nur ich konnte wissen welchen Schmerz ich von Tag zu Tag erlitt,denn ich war die jenige die anderen gegenüber schwieg.Jetzt war es zu spät um zu reden.Vielleicht hätten sie mir geholfen wenn ich es ihnen erzählt hätte.Doch ich konnte es nicht.Excause me!
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Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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