Eighty-six- Rückkehr der Wölfe

Eighty-six- Rückkehr der Wölfe

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WpMetadataNoticeÚltima atualização sex, set 4, 2015
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Ficção
Fantasia
Das Jahr 2208 n.Chr. ...Nach dem 3. Weltkrieg ist nichts übrig geblieben...Überall kann man nur einen Geruch wahrnehmen...Den schrecklichsten Geruch...Den Geruch des Todes...er ist überall...Vor ihm gibt es kein entkommen. 60% aller Lebewesen sind ausgestorben...alle außer Kakerlaken und weiteren nicht vielen Insekten.Die Lebewesen, die es geschafft haben eine Stadt zu bauen,mit einer Umhüllung von einer so festen,dicken und harten Glasscheibe,die keine Radiation und schädliche Stickstoffe durchlässt. Unter diesen Lebewesen,die es geschafft haben sich in den Bunkern zu verstecken und die Anzüge zu erfinden die keine Radiaktion,jedoch nur für etwa 94 Minuten,durchlassen und dank Apperaten mit denen sie sich von der ganzen Welt in einen riesigen Bunker versammeln konnten. Dieser Prozess dauerte ganze 30 Jahre! Doch unter diesen Lebewesen befanden sich nicht nur Menschen...Zu 30% befanden sich dort Hunde und davon 5% Wölfe...Ich bin dessen Nachkomme...Ich bin zu 86% Wolf...
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Mina

[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

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