Drachenfeuer

Drachenfeuer

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"Wir erwarten dich Lilith, Tochter des Nurien und du wirst zu uns kommen. Eines Tages bringt die Schicksalsgöttin Elaisa dich zu uns. Nur du wirst die Macht haben uns zu beschützen." Diese Worte schwirrten der jungen Drachenjägerin im Schlaf durch den Kopf, im Training und auch als sie den Eid vor ihrem König sprach. Ohne zu wissen zu wem sie kommen würde und weshalb, begab sie sich genau in die richtige Richtung, nur aus den falschen Gründen. Ihre erste Drachenjagd im Norden brachte nicht nur die Gefahren von riesigen, Feuer speienden Kreaturen mit scharfen Klauen mit sich, sondern auch Menschen, die sie noch nie zuvor auf diese Art erlebt hatte. Auch erfährt man auf weiten Reisen so einiges, was einem in der Heimat verborgen bleibt. ********** Ich nehme mit diesem Buch am Wettbewerb #erzaehlesuns2 von Piper teil, deshalb zählt vom 20 Oktober bis zum 18 November die Stimme, die ihr im ersten Kapitel abgebt. Denkt dran, jede Stimme zählt, und ich freue mich über jeden Vote den ihr im ersten sowie in allen anderen Kapiteln abgebt.
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"Das war ein Fehler", der Magier zu ihrer Rechten blickte immer noch auf die Stelle, auf der bis vor zwei Minuten noch zwei verängstigte Kinder gezittert hatten, "sie sind klein und schwach. Sie sind Menschen. Was können wir von ihnen erwarten?" "Dass sie wachsen", erwiderte die Königin spitz, "dass sie groß werden. Und unsere Hoffnung mit ihnen." Personen verschwinden. Gewitter tauchen dort auf, wo sie nicht sein sollten. Etwas geschieht in der Welt von Louisan, das spürt sie. Aber was? Wer sind die Gestalten, die sie zu verfolgen scheinen? Woher rührt diese namenlose Angst, die sie seit kurzer Zeit um Mitternacht aus dem Schlaf reißt? Und warum scheinen alle Fäden auf einen Tag zu zu laufen, damals, vor fünfzehn Jahren, einen Tag, an den sich nur ihr ehemaliger Sandkastenfreund erinnern kann, mit dem sie seit Jahren kein Wort gesprochen hat? Getrieben von einer düsteren Ahnung sucht Louisan nach Antworten, und stößt dabei auf ein schlafendes Geheimnis, das alles ins wanken bringt. Ich hatte nie vor diese Geschichte zu schreiben Trotzdem hab' ich es getan Lest sie, oder lasst es bleiben, es kommt mir nicht mehr darauf an

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