Monster // Jason McCann FF

Monster // Jason McCann FF

  • WpView
    Reads 257,766
  • WpVote
    Votes 8,491
  • WpPart
    Parts 86
WpMetadataReadMatureComplete Fri, Oct 28, 2016
--------------- 'Textausschnitt' "Er sagte nichts, er sah mich nur an. Aber es war kein normaler Blick, es war ein liebevoller Blick, den er dann mit einem kleinen, fast nicht erkennbaren lächeln teilte. Ich sah in seine Augen, die ich aber nicht ganz erkennen konnte, wegen den Tränen." --------------- ''"Bitte...es tut weh..'' ich bekam eine Panik Attake und zappelte rum. Ich spürte dann ein stechenden Schmerz, der auf meiner Wange ruhte und stöhnte vor Schmerz. Er hat mich geschlagen. Ich weinte noch mehr. Meine Wange brannte wie die Höhle und er lachte nur. " --------------- "Er hat das öffter versucht aber ich weigerte mich und dafür schlug er mich, bis ich fast Ohnmächtig war. Diese Errinerungen würden für immer in meinem Kopf bleiben." --------------- ©Alle rechte gehen an mich Gesetz über Urheberrecht und Verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetze) § 23 Bearbeitungen und Umgestaltungen Bearbeitungen oder andere Umgestaltungen des Werkes dürfen nur mit Einwilligung des Urhebers des bearbeiteten oder umgestalteten Werkes veröffentlicht oder verwendet werden[...]
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Die Augen des Drachen - Erwacht (in Überarbeitung)
  • Always Your Slave, Jay's Love
  • Complicated Love
  • Wenn ich falle.
  • don't talk with them about us
  • More Than Just Love ~Unsere Verbindung
  • 𝐊𝐚𝐥𝐛𝐢𝐦𝐢𝐧 𝐊𝐚𝐭𝐢𝐥𝐢
  • You Can't Escape
  • Kiss me, now!

Er wusste nicht, dass nicht wirklich ich das war.Zumindest nicht den Teil den er kannte. Seine eiskalte Miene irritierte ihn, als sich in seinem Rachen Feuer bildete, wusste ich was er vorhatte. Ich sah Lucian's geschockten Blick und endlich fand ich die Kraft und legte meinen Schalter um. Urplötzlich verschwand die Wut und die Macht und auch alle anderen Gefühle kehrten zurück. Anscheinend hatte ich mich verwandelt, den als ich in mich zusammen sackte und ich meine Beine an meinen Körper zog, sah ich menschliche Hände. Verzweiflung, Schuld und Trauer war das einzige was ich momentan wahrnahm. Mir war klar, das ich nackt war.Und um mich herum lagen etliche Leichen. Ich hatte bestimmt über 100 Wachen getötet und sie hatten bestimmt eine Familie.Kinder. Und alles war meine Schuld.Ich hätte mehr versuchen sollen, es zu verhindern. Hätte mich mehr anstrengen müssen. Mein Kopf fiel auf meine Beine und so gut wie möglich versuchte ich die Tränen zu unterdrücken. Ich konnte nicht immer nur herum weinen. Schließlich war ich eine Anführerin. ---- Übernatürliches: #92 Start:11. Juli 2015 Ende:1. Januar 2016 ®All Rights reserved Alle Rechte, einschließlich der Inhalte und der Ideen, gehören mir.

More details
WpActionLinkContent Guidelines