Liebe ohne Chance

Liebe ohne Chance

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 6, 2015
Ein Wald. Der Nebel hängt erdrückent schwer über den Waldboden. Ein Reh steht im Nebel und sucht Fressen. Alles ist still. ZU still. Es ist Dunkel, der Vollmond, der wie ein Scheinwerfer die Nacht erhellt, ist die einzige Lichtquelle. Es ist Ruhig, ja fast schon Friedlich. Plötzlich reist das Reh ruckartig dern Kopf hoch. es hat etwas gehört. da ein Rascheln, nein warte..... Das sind Schritte jemand läuft durch den Wald. Ich überlege noch mal nein da "Läuft" keiner jemand rennt um sein Leben. jetzt sehe ich sie. ein Mädchen nicht älter als 16 rennt quer durch den Wald. Sie dreht sich immer wieder um, fast ja fast als würde sie von jemanden oder etwas verfolgt werden. Ihr schönes, leicht rundliches Gesicht ist Rot und Verschwitzt. Die Braunen Haare, die ihr bis zu den Schulterblättern gehen, sind komplett zerzaust und kleben an ihrem Gesicht. Sie ist groß, weshalb sie mit leichtigkeit über den Baumstamm springt, der gerade vor ihr aufgetaucht ist. Jetzt kann ich ihre Augen sehen sie sind eine Mischung aus Braun und Grün, und in ihnen sind man die Blanke panik. momentmal ich kenne diese Augen! mir wird urplötzlich bewusst das ich dieses Mädchen kenne. Denn sie ist keine andere als ICH selber.......
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Nach einer berauschenden Partynacht und einem üblen Katermorgen befindet sich Mary übermüdet und frustriert auf dem Weg nach Hause. Mit dem Wissen im Gepäck, dass ihr heimlicher Schwarm sie in dieser Nacht obenrum entblößt auf den Tischen tanzen gesehen hat, und der Hoffnung, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, stolpert sie plötzlich über ihre eigenen Füße und landet überraschenderweise auf weichem Gras statt auf hartem Bordstein. Völlig überrumpelt wird ihr dort von dem Fürst der Dämmerung persönlich eröffnet, dass es ihr Schicksal ist, mit ihm auf ewig zusammen zu sein, dass sie sogar schon seit geraumer Zeit einander versprochen sind. Mary jedoch zieht es vor, nicht die Zukünftige einen dahergelaufenen Fürsten zu sein, und setzt alles daran, nach Hause zurückkehren zu können. Mit dieser Entscheidung nimmt das Schicksal schließlich einen ganz anderen Lauf als erwartet... Auszug aus dem Buch: "Bring mich wieder nach Hause! Auf der Stelle!", forderte ich diesen missglückten Frauenversteher dazu auf, diese unangenehme Farce endlich zu beenden. Der Kopfschmerz in meinen Schläfen hatte zugenommen, mein Kater, meine Müdigkeit ließen mich gerädert zurück. „Da muss ich dich leider enttäuschen, Liebes. Nun, da ich dich endlich in meiner Gegenwart weiß, kann ich dich nicht mehr gehen lassen. Du wirst dich hoffentlich schnell an all das hier gewöhn..." „Halt den Mund oder...!" Verzweifelt raufte ich mir die Haare, während ich mir von Noah einen missbilligenden Blick einfing. „Erklär mir, was das alles hier soll. Und zwar so, als würdest du einem wirklich ahnungslosen und dummen Kind erläutern." Vielen Dank an alle Leser, die mich treu bis hierher zum Schreiben motiviert haben, und auch an alle Leser, die neu hinzukommen. :D Wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja Feedback zu dieser Story dalassen :D Beste Grüße &Küsse Eure Scharlachroetlich Erstveröffentlichungsdatum: 2.6

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