Hopeless - Emilias Geschichte

Hopeless - Emilias Geschichte

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WpMetadataNoticeHuling na-publish Sun, Jan 31, 2016
Ich brauche sie jetzt, ich brauche ihn jetzt. Die Klinge, den Schmerz. Wie konnte er nur. Wie konnte er mir das nur antun. Feigling! Ich dachte er mag mich. Ich dachte er mag mich lieber als seine Barbies. Seine perfekten Puppen. Verräter! Meint ich bin zu kompliziert. Er bringt es nicht fertig mich zu mögen. Ich ziehe ihn runter. Fresse ihn von innen auf. Bringe ihn um. Er hat es gesagt: "Emilia, du bringst mich um." Ich bringe ihn um. Ich töte ihn. Ich fresse mich in sein Inneres hinein. Ich fresse mich in ihn hinein. Ich zerstöre ihn. Lasse ihn langsam ausbluten. Ziehe seinen Tod in die Länge. Ich bringe ihn kaltherzig, von innen, um. Wieso bin ich immer die böse Hexe? Ich will auch einmal die Prinzessin sein. Die Prinzessin mit weißer Haut, dunklem Haar und roten Lippen. Alles gelogen. "Du bist wunderschön Emilia Müller. Wir kriegen das alles hin. Zusammen. Das verspreche ich dir. ________
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„Komm schon", hauchte er mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und hielt ihr entschlossen seine Hand hin. Vorsichtig schlangen sich ihre Finger um die seinen und er zog sie langsam näher an sich, weiter ins Meer und in den kühlen Sand unter ihnen. Auf der Wasseroberfläche spiegelten sich die Sterne und der Mond warf einen hellen Schleier über den Nachthimmel. Als ihre Hüfte schon im Wasser verschwunden war, blieb sie stehen „Was ist wenn ich ertrinke?", fragte sie mit ironischem Unterton, der ihre eigentliche Angst allerdings nicht verstecken konnte. „Dann ertrinke ich mit dir", murmelte er mit selbstverständlicher Gewissenhaftigkeit und den rauchigen Tönen in seiner tiefen Stimme. ✨✨✨ »Adam, letztendlich bin ich doch ertrunken, ich bin ertrunken in deiner Liebe. Als ich dir diese Zeilen schrieb, und über uns nachdachte, über das Lachen das wir geteilt, und die Tränen die ich in deine Schulter geweint habe. Ich bin ertrunken Adam, ich ertrinke jeden Tag mehr und mehr, doch trotzdem bist du derjenige die nicht mehr lebt.«

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