Hopeless - Emilias Geschichte

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 31, 2016
Ich brauche sie jetzt, ich brauche ihn jetzt. Die Klinge, den Schmerz. Wie konnte er nur. Wie konnte er mir das nur antun. Feigling! Ich dachte er mag mich. Ich dachte er mag mich lieber als seine Barbies. Seine perfekten Puppen. Verräter! Meint ich bin zu kompliziert. Er bringt es nicht fertig mich zu mögen. Ich ziehe ihn runter. Fresse ihn von innen auf. Bringe ihn um. Er hat es gesagt: "Emilia, du bringst mich um." Ich bringe ihn um. Ich töte ihn. Ich fresse mich in sein Inneres hinein. Ich fresse mich in ihn hinein. Ich zerstöre ihn. Lasse ihn langsam ausbluten. Ziehe seinen Tod in die Länge. Ich bringe ihn kaltherzig, von innen, um. Wieso bin ich immer die böse Hexe? Ich will auch einmal die Prinzessin sein. Die Prinzessin mit weißer Haut, dunklem Haar und roten Lippen. Alles gelogen. "Du bist wunderschön Emilia Müller. Wir kriegen das alles hin. Zusammen. Das verspreche ich dir. ________
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Meine Liebe brachte mich um. Ein Unbekannter entriss mich dem Tod. Ich floh vor meinem Ende in ein neues Leben. Die liebeskranke Tyrannin Anathea aus Roenheim musste erst ihr Leben verlieren, um zu verstehen, wofür es sich zu leben lohnt. Eine Gottheit gibt ihr eine zweite Chance und schickt sie zwei Jahre in die Vergangenheit zurück. Mit dem Wissen aus ihrem ersten Leben will sie ihrem Mörder und ihrer Schuld entfliehen, gerät aber zwischen die Fronten der rivalisierenden Reiche. Kann sie ihre Heimat Dorsteinn vor der Zerstörung retten, ihre Schuld begleichen und die wahre Liebe in einem Fremden finden? © Copyright kaddyabby -------- Ausschnitt -------- Auf einmal tauchte Dal vor mir auf und erhaschte einige meiner Strähnen. „Ich mag es, wenn du deine roten Haare offen trägst. Sie erinnern mich an das Band aus roten Kamelien am Fluss, kurz vor Einbruch der Nacht." Ich wandte den Blick ab. Das war zu viel. Ich hob meine Hand als Schutz vor meine Brust. In meinem Kopf summten Hummeln und die Flügelschläge von Schmetterlingen schienen über meine Schulter zu streichen, aber in diesem Salon gab es keine Insekten. Ich musste verrückt sein. „Und", raunte Dal, „ich mag deine tiefblauen Augen, denn bisher lagen sie immer auf mir." Mein Herzschlag kam aus seinem gewohnten Takt und ich blinzelte aufgeregt, als hätte mir jemand eine Ohrfeige verpasst. Er musste verrückt sein. Das war die einzige Erklärung für seinen Sinneswandel - für sein plötzliches Interesse an mir. Sah er nicht, dass wir nicht allein in diesem Raum waren. Zaghaft ließ er meine Haare durch seine Finger rinnen. „Du kannst mir sagen, wenn ich zu weit gehe." Ich atmete durch und entschied mich, mitzuspielen und der Liebe auf die Sprünge zu helfen.

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