Und dann kamst du...

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WpMetadataReadMatureComplete Tue, Jul 26, 2016
"...und hast mein Leben verändert." ----- "Weißt du noch wie das ganze Angefangen hat?", fragte ich Cameron, der von hinten seine Arme um mich legte. "Als ob ich das kleine schüchterne Mädchen wieder vergessen würde Marie. Ich war das Arschloch was sich in eurer Villa breit gemacht hat." Er lachte und drückte meinen Körper an seinen. "Du das Arschloch was mir den Kopf verdreht hat. Wenn du mich fragst ist viel zu viel passiert. Es sind Sachen geschehen die ich mir vor einigen Jahren nicht mal erträumt hätte. Schlechte als auch gute. Manchmal will ich gar nicht zurückdenken." Ich schloss die Augen und spürte seinen Atem an meinem Hals. "Was geschehen ist ist geschehen und daran kannst du nichts ändern. Manchmal ist das Zurückblicken nicht das Beste, aber man lernt aus dem was passiert ist und zum Schluss schweißen schlimme Sachen die unterschiedlichsten Menschen zusammen." ------
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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