Höllenfeuer

Höllenfeuer

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WpMetadataNoticeLast published Tue, May 26, 2020
„Ich muss wissen, was mein Zeichen zu bedeuten hat!" rief ich. „Du darfst nicht weitergehen!" sagte das fremde Mädchen eindringlich. „Taylor, geh einfach wieder zurück. Glaub mir du willst nicht wissen, wer deine Mutter ist!" Als normale Halbgöttin hatte man es schon nicht leicht, doch wenn man nicht wusste von wem man überhaupt abstammte, machte dass einem das Leben nicht unbedingt leichter. Um herauszufinden wer ihre Eltern sind, begibt sich Taylor auf eine nicht ganz ungefährliche Expedition. Unangenehmer Weise gerät die Halbgöttin deshalb sowohl auf den Radarschirm von Monstern, als auch von dem ein oder anderen Gott. Hinzu kommt noch, dass ein geheimnisvoller Gegenspieler anscheinend um jeden Preis verhindern möchte, dass sie das Geheimnis lüftet. *~* Befindet sich gerade in Überarbeitung: Bereits überarbeitete Kapitel sind durch einen Stern gekennzeichnet. Das tolle neue Cover ist übrigens von @LaurenSander. Vielen lieben Dank nochmal dafür :)
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Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen... ~~~ „Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an. „Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an. „Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen. ~~~ Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich. Ich war bereit. #1 in Griechischemythologie 1.10.2019

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