Elfenbeinmädchen

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 9, 2020
Sie legte ihren Finger an den Abzug und richtete die Waffe auf den Oberkörper des Fremden. Der Mann begann in den wenigen Sachen zu wühlen, die es hier gab. Als er direkt unter Seraja bei den Rucksäcken angekommen war, war ihre Furcht entdeckt zu werden so groß, dass sie in ihrem Kopf immer wieder die Gebete an die Allmutter wiederholte, die sie früher nur halbherzig dahingemurmelt hatte. Ihre Hände zitterten. Laut fluchend warf der Fremde die Rucksäcke um und trat gegen den Baum. Er hatte nicht gefunden, was er suchte, was nicht sonderlich verwunderlich war, da Seraja eben jenes in den Händen hielt. Der Fremde sprach zwar die gleiche Sprache wie Seraja, aber hatte ebenso wie die Menschen aus Nigolor einen anderen Akzent, als diejenigen aus Eboris. Seine Stimme war tief und bedrohlich, als er seine Götter für diesen Plan seines Vorgesetzten beleidigte. So viele seiner Leute würden unter der Hand der nigolorischen Soldaten sterben, weil man sie als Ablenkung genutzt hatte um das Lager zu überrennen und die Karten zu stehlen, aber natürlich funktionierte das nicht. Welcher Kommandant ließ denn bitte die Karten, die alle Schwachpunkte seiner Heimat verrieten, unbewacht im Lager? Mit einem letzten, wütenden Schrei verfluchte er seinen Vorgesetzten und riss dabei, so als ob er dadurch direkt mit den Göttern kommunizieren könnte, seinen Kopf in den Nacken. Serajas Blick und der des Fremden trafen sich. Für einen kurzen Moment erstarrten beide. Selbst ihr Atem stoppte. Stille herrschte zwischen ihnen. Seraja schoss. ___________________ Wie du vielleicht von meinen anderen Geschichten her weißt, bin ich nicht sonderlich gut mit Kurzzusammenfassungen. Hier mein Versuch: Seraja wird aus ihrer sicheren Welt gerissen, als sie die Schrecken des Krieges kennenlernt und beginnt die Feinde ihrer Heimat auch als Menschen zu sehen. Vielleicht hast du ja Lust mal reinzuschauen! Danke, Elysa
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!Wird Überarbeitet! Alana ist grade 18 und schon läuft es in ihrem leben nicht mehr so wie es sollte. Sie war einfach zur falschen zeit am falschen Ort. Nun muss die Junge Schülerin in ihrem neuen Leben klar kommen. Text Ausschnitt: ________________________________________________ Er machte noch einen Schritt in den Raum und schloss die Tür hinter sich. Das Unbehagen machte sich in mir breit, und der neu aufgekommene Mut verabschiedete sich wieder. Dies schien auch der Mann zu bemerken da er wieder mehr grinste als noch davor. "Was du hier machst willst du wissen, Vögelchen?" Mit einem schüchternen nicken meiner Seitz fuhr er fort. "Meine Schwester hat dich angefahren und schließlich hier her gebracht." Erklärte er dann simpel. Der schwere Stein der sich auf meinem Herzen gebildet hatte verpuffte und ich konnte wieder freier atmen. "Und ich dachte schon ich wäre entführt worden." Lachte ich über den Gedanken der sich ausgesprochen so absurd an hörte, wer sollte mich schon entführen wollen? "Wer sagt denn das du hier wieder raus kommst" Fragte mich nun der Fremde mit seiner dunklen rauen Stimme. Alle Rechte der Geschichte liegen bei mir bitte nicht kopieren! Bilder sind von Pinterest und gehören nicht mir!

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