Träume
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WpMetadataNoticeLast published Wed, Oct 14, 2015
Ich laufe. Alles um mich rum ist in Blutroter Farbe getaucht. Ich schaue panisch immer und immer wieder nach hinten. Mein weißes Kleid flattert. Ich laufe immer noch. Auf ein Haus zu. Es ist zu mir geöffnet. Aus dunklem Holz. Ich laufe hinein. Versuch mir meinen Weg durch die Etagen zu erkämpfen. Mein Verfolger sind laut kläffend immer noch hinter mir her. Versuchen mir den Weg abzuschneiden. Ich laufe weiter obwohl ich nicht mehr kann. Meine nackten Füße sind schon blutig. Ich komme in der letzten Etage an. Drehe mich um. Die Hunde die total zerfleischt aussehen zeigen ihr gebiss. Ich gehe langsam immer weiter rückwärts desto näher sie mir kommen. Ich merke das der Boden auf den ich gehe sich dem Ende zuneigt. Ich schaue über meine Schulter und panisch wieder zu meinen Verfolgern. Was soll ich tun? Ich rutsch weg. Falle rücklings. Sehe wie die Hunde am Rand stehen und schauen. Schauen wie ich falle. Immer weiter kurz davor auf einer Planke aufzuschlagen. Ich schließ meine Augen...
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Fortsetzung von der Familie Harrison :) Ps: Die anderen beiden Geschichten muss man nicht davor gelesen haben, um diese Geschichte zu verstehen ;) Textausschnitt: ,,Sie zerrten mich zum Tisch und legten mich drauf. Sie fesselten mich und ich versuchte mich zu befreien, doch ich konnte es nicht. Ich war 14 Jahre alt und musste das erleben, was keiner jemals verdient hat...Wie gesagt, wurde ich auf dem Tisch gefesselt und konnte mich nicht mehr bewegen. Meine Hände wurden an den Seiten meines Körpers gefesselt und meine Beine konnte ich auch nicht mehr bewegen. Ich war gefangen und keiner konnte mich retten. Als Kind wusste ich nicht, was als Nächstes passiert, bis sie kamen und irgendwelche Dinge in der Hand hielten. Dann wurde mir klar, dass sie mich foltern werden, was sie am Ende wirklich taten. Sie stachen mich mit irgendwelchen scharfen Dinge und ich schrie vor schmerzen. Dieses foltern ging Jahre lang bis ich 18 geworden bin. Drei Jahre wurde ich in diesem Keller eingesperrt und wurde dort gefoltert. Am Anfang waren die Schmerzen sehr schmerzhaft, da ich alles spüren konnte. Doch am Ende blieb ich still und gab kein mucks von mir und lies es einfach zu. Sie stachen weiter und verletzen mich weiter, doch ich gab kein mucks von mir. Ich blieb Still und das zu still. " erzähle ich ihm weiter. Start: 15.August.2021 Ende: abgeschlossen • klischeehaft • leidenschaftliche Romance (harmlos ;)) • Rechtschreibfehler und Grammatik • Ausgedachte Geschichte ;) • GIFs aus Pinterest, so wie Fotos etc.

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