It's just me, Baby.

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Feb 2, 2018
Auszug: Er streicht mir eine Strähne hinters Ohr. Noch vor zwei Wochen hätte mich diese Geste zum Erstarren gebracht und ich wäre vermutlich in ein paar Sekunden panisch ins Bad geflüchtet. Aber nun komme ich nicht umhin zu merken, dass sich das verdammt gut anfühlt. Seine Hand strahlt Wärme aus und seine Berührung ist federleicht, als seine Finger der Strähne folgen und schließlich an meinem Hals verharren, wo Dean mit Sicherheit meinen holprigen Herzschlag spüren kann. Roxy ist die perfekte Tochter. Sie ist gut in der Schule, geht nicht auf Parties und liebt ihre Eltern. Ihr Leben bei ihrer Familie ist ziemlich perfekt. Doch das war es nicht immer. Roxy hütet ein dunkles Geheimnis, das sie niemals jemandem erzählt. Deans Leben ist augenscheinlich ähnlich perfekt: Ein reiches Elternhaus, gute Noten und eine bis ins Detail geplante Zukunft. Nur, dass er vollkommen anders damit umgeht. Und als Dean und Roxy aufeinandertreffen, droht Roxys dunkle Vergangenheit sie einzuholen...
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(Alter Name: Das Leben ist ein Spiel des Schicksals) Cat Hudson war bereit aufzugeben und alles hinter sich zu lassen, als sie ausgerechnet ihm begnete. War es Zufall, dass sie ausgerechnet Finnley genau in diesem Moment traf? Der Freund des Mädchens, welches ihr ihr Leben tagtäglich zur Hölle machte? Jeden Tag kämpfte sie sich durch die Schule, spielte zu Hause die glückliche, sorgenlose Tochter, aber innerlich zerbrach sie. Doch seit diesem einen Moment, schien Finnley sie nicht mehr in Ruhe lassen zu wollen. War es alles nur ein Spiel? Eine Falle? Oder war es Schicksal? ------------ „Warum interessierst du dich überhaupt dafür?" Er blieb stehen und sah mich hochgezogener Augenbraue an. „Warum sollte es mich nicht interessieren?" Ich sah ihn erstaunt an: „Weil du mich gar nicht kennst und wir nicht mal Freunde sind oder so.", murmelte ich verlegen und knete auf meinen Ärmeln rum. „Wir sind keine Freunde? Und ich dachte wir heiraten morgen.", theatralisch fasste er sich ans Herz, weswegen ich ihn nur erschrocken ansah, ehe er lachte. „Ach komm schon, Kitty, das war nur Spaß. Wenn du so zu machst, können wir auch gar keine Freunde werden." Ich dachte einige Zeit über seine Worte nach, aber ich sah immer noch nur den Verdacht, dass er das alles nur tat, um sich später über mich lustig zu machen. „Warum würdest du denn mit mir befreundet sein wollen?", fragte ich vorsichtig. „Warum sollte ich nicht mit dir befreundet sein wollen?", ernst sah er mich an und seine grünen Augen leuchteten in dem spärlichen Licht einer vereinzelten Laterne. Trigger-Warnung: Depression, selbstverletzendes Verhalten, Suizid ---- Angefangen: 02.09.17 Beendet: 21.04.20

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