In his Hands

In his Hands

  • WpView
    Reads 123,244
  • WpVote
    Votes 2,178
  • WpPart
    Parts 11
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Sep 27, 2016
WpInfo
Fiction
Mystery
Joggen, um den Kopf frei zu kriegen. Eine gute idee, oder? Naja, für Katharina war es wahrscheinlich die dümmste Idee die sie je hatte. Denn sie wird Zeugin eines Mordes! Nun will der Mörder auch sie beseitigen, er verschleppt sie in sein Versteck. Wird er sie umbringen? Was passiert mit ihr in seinen Händen? Wird ihr jemand helfen? Oder gibt es eine noch schlimmer Person als ihn? Und was ist das für ein Mensch, der ihr so etwas antut? Gefesselt? Dann lest meine Geschichte Aber Achtung: Enthält Gewaltätige Inhalte... Viel Spaß beim lesen ^^
All Rights Reserved
#304
mystery
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • He won't let me go
  • Das Totenreich
  • Huntsman
  • PAIN
  • Mein wahrer Alptraum
  • Hunterxhunter ff
  • Fall - Yoonmin
  • Mafia's Slave 2
  • The girl in the red dress
  • Game of Psycho

Brianna (23) hatte ein einfaches Leben. Eine Wohnung, einen Job und einen festen Freund. Als sie eines Abends nach Hause lief, sah sie dummerweise etwas, was nicht für ihre Augen bestimmt war. Luca (31) ist ein mächtiger Mafia Boss, der sie mit nach Hause nimmt und sie nach dem Vorfall nicht gehen lässt. Er findet mit der Zeit immer mehr Interesse an ihr. Brianna ist sehr temperamentvoll und lässt sich nicht so schnell etwas sagen. Sie lässt sich nicht aufhalten und will einfach nur nach Hause. Wird Luca ihren Willen brechen können? Sie erlebt eine Achterbahn von Gefühlen. Wut, Schmerz, Trauer. Doch als nach etlichen Jahren, ihr bester Freund wieder ins Leben tritt, erlangt sie wieder Hoffnung. - "Das ist das erste und letzte Mal, dass ich dich nach so einer Aktion ohne Bestrafung durch kommen lasse. Hast du mich verstanden?"-sagte er nun deutlich wütend. Doch ich konnte einfach nicht nach geben. Ich war so wütend und wollte einfach nach Hause. Ich war kein Typ dafür, das er sich einfach so unterwirft. "ICH HAB GEFRAGT OB DU MICH VERSTANDEN HAST!"-schrie er mich an. Ich zuckte einmal kurz aber lies mich nicht davon abhalten, meine Wut raus zu lassen. Ohne weiter an seine Worte zu denken, spuckte ich ihm ins Gesicht. Er wischte sich meine Spucke aus dem Gesicht und funkelte mich böse an. Im nächsten Moment nahm er meinen Hals in die Hand und drückte mich so fest an die Wand, das mein Rücken schmerzte. "Du kleine Schlampe bist ganz schön frech, weißt du das? Aber keine Sorge, das werden wir dir noch austreiben."-sprach er und drückte immer mehr meinen Hals. "F-fahr... zur Hölle."-keuche ich. Er schien amüsiert über meine Aussage zu sein. Aber seine Stimmung wird schnell wieder ernst. Er beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr. "Ich bin schon längst drinne." -- ❗️❗️❗️ ACHTUNG ❗️❗️❗️ In dieser Geschichte kommen Gewalt, Schimpfwörter und sexuelle Inhalte vor. Wenn sowas nichts für euch ist, dann lest es bit

More details
WpActionLinkContent Guidelines