Story cover for snacken by moerly
snacken
  • WpView
    Leituras 15
  • WpVote
    Votos 1
  • WpPart
    Capítulos 4
  • WpView
    Leituras 15
  • WpVote
    Votos 1
  • WpPart
    Capítulos 4
Em andamento, Primeira publicação em out 10, 2015
Ich schrie.
langsam floss die rote Flüssigkeit
aus meinem Hals.
Es zog. Es zwickte.
Mir wurde schlecht.
Er schaute mich mit blitzenden Augen an.
Und er grinste. Er leckte sich mit Genuss 
das übrige Blut aus seinen Mundwinkeln.
Er küsste mich auf meine blasse Stirn.
Ich zwang ein lächeln auf. 
Meine Zähne schmerzten.
Jedoch das ziehen im Hals war verschwunden. 
Langsam richtete ich mich auf. 
"Lust was zu snacken?", fragte Louis mich.
Ich zögerte. Ich war noch leicht benommen. 
Ich sah verschwommen. Doch mit der Zeit erkannte ich noch Kiwi, Julz und Dodo.
"Und Melli, wie geht's dir?", fragte Kiwi.
"Ähm... ja... Ist okay... Kann ich was essen?"
Julz reichte mir einen Apfel. 
Ich biss hinein. Doch ich schmeckte nichts.
Nichts als... blut.
Ich hasste den Geschmack! 
Ich spuckte das abgebissene Stück weg und den Apfel auch. Doch was ich da wegschmieß war ein kleiner Kopf!
Und was ich ausspuckte ein Ohr.
"Das ist krank!" rief ich den andern zu. 
"Tja das ist der #dkig. Das sind wir!"
Todos os Direitos Reservados
Inscreva-se para adicionar snacken à sua biblioteca e receber atualizações
ou
Diretrizes de Conteúdo
Talvez você também goste
Mein Leben als Halbdrachin, de FischerArya
20 capítulos Concluída Maduro
Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.
Samantha Cullen | Twilight  - FF, de AbbyUndJules
67 capítulos Concluída
Bevor ich die Cullens kennenlernte hatte ich schon so viel erlebt. Ich wurde verwandelt als ich 17 war. Erst vor wenigen Wochen hatte ich geheiratet - einen gut aussehenden jungen Mann aus reichem Hause. Gerade waren wir in unser Neues Haus eingezogen, als es an der Tür klopfte. Dafür, dass wir im Jahre 1623 lebten, hatten wir es gut und ich war gerade dabei das Essen zu machen, als ich daraufhin an die Tür ging. Wunderschöne Gestalten standen vor mir. Als ich sie fragen wollte, was sie zu mir führte, lächelten sie nur. Plötzlich bewegten sie sich in einer erstaunlich schnellen Geschwindigkeit auf mich zu und hielten mich fest. Gerade wollte ich schreien, als sie mir mit einer ungeheuren Kraft den Mund zu hielten. Mit tränenden Augen hielt ich still, in der Hoffnung, dass sie schnell gehen würden. Bevor ich das Bewusstsein verlor spürte ich noch einen beißenden Schmerz und ein Brennen überall. Als ich aufwachte war ich alleine und ich spürte ein Kratzen in der Kehle. Mein Durst trieb mich zurück in mein Dorf und ich brachte alle um, selbst meinen Mann. ©AbbyUndJules Aus Hass vor mir selbst verließ ich das Land und ging in ein anderes Dorf. Denn über die Zeit merkte ich, dass ich anderes war. Plötzlich ernährte ich mich von Blut, war schnell und stark und meine Stimme klang ganz anderes als vorher, melodisch und schön. Wenn ich in den Spiegel blickte, sah ich eine unglaublich wundervolle Frau, die übernatürlich schön war. Und dann traf ich Carlisle nach über drei Jahrhunderten zum ersten Mal. *** Diese Geschichte gibt es auch auf dem Account @xxkitty dort habe ich nämlich angefangen sie zu schreiben, musste sie dann aber aus persönlichen Grünen hier weiterführen. Ich hatte anfangs nur die letzten Kapitel hier auf dem Account, nun sind es alle. Deshalb gibt es in dieser Version auch kaum Autorenkommentare und die Story ist schon vollständig. Also viel Spaß beim Lesen - Abby <3
She's Not Afraid-Solange ich lebe. (Louis Tomlinson FF), de NiZiNa
18 capítulos Concluída
-Fortsetzung von "She´s Not Afraid"- Nachdem Louis angeschossen wurde liegt er im Krankenhaus auf der Intensivstation. Lexi redet nicht mehr und schattet sich von allen ab. Sie muss den Psychologen besuchen, da sie nicht mehr vergessen kann, was vor ihren Augen in Mailand passiert war. Jaja entfernt sich von Lexi, da diese immer seltsamer auf neue anfreundungsversuche reagiert. Lexi fängt an jeden Tag bei Louis zu verbringen. Sie hofft darauf, dass er aufwacht. Ihre Liebe ist einfach zu stark um Louis loszulassen. Als dann plötzlich alles auf einen Schlag kommt, wirft das Leben Lexi total aus der Bahn. Louis´ Herz hört auf zu funktionieren und dafür fängt in ihr ein neues an zu schlagen. ______________ "Bitte wach auf. Zeig mir irgendeine Regung. Bitte Louis. Bitte." Bettelte ich und nahm Louis´ Hand welche eiskalt war. Tränen flossen über mein Gesicht und ich starrte ihn an. Seine Augen waren geschlossen. Sein Mund leicht geöffnet. Plötzlich hörte ich ihn Luft schnappen. "Lou?" Sagte ich lauter und hoffte auf sein Erwachen doch es kam anders. Das Gerät links von mir welches seinen Puls miss fing an zu piepsen. "Nein." Flüsterte ich und stand auf. "STOPP LOUIS!!" Schrie ich und tätschelte gegen seine Wange. "Bleib bei mir. Bleib bei mir." Schrie ich ihn an. "HILFE!!!!!!" Ich rannte aus dem Krankenzimmer heraus und schrie immer wieder um Hilfe, bis endlich jemand der Ärzte angerannt kam und mich aus dem Zimmer schickte. Ich fing an zu weinen. Total fertig von allem ließ ich mich auf den Boden fallen und blieb dort einfach liegen. "Wenn er stirbt. Dann tötet mich bitte auch." Flüsterte ich. ____________________ If you live to be a hundred, I want to live to be a hundred minus one day so I never have to live without you. -A. A. Milne-
He's back... ( A Niall Horan - Fanfiction), de Miss_Lina92
42 capítulos Concluída Maduro
Verunsichert wanderten meine braune Augen über seine markanten Gesichtszüge, in die stechend blauen Augen die geheimnisvoll leuchteten. Sofort konzentriert sich mein Blick auf seine strahlend weißen Zähne die sich nun unter seinem schiefen Lächeln abzeichnen. Die Zahnspange von damals war verschwunden. Unsicher sah ich in das Gesicht meines damaligen besten Freundes Niall, er sah aus wie früher, jedoch irgendwie auch vollkommen anders. Er war so groß geworden, muskulös, seine damals so weichen Züge waren markant geworden und definierten sich mit seinem durch trainierten Körper. Als mein Blick sich schließlich in seinen Augen wieder fand, wurde mir ganz komisch als ich seinen begierenden Blick über meinen zierlichen Körper wandern sah. Nervös beobachtete ich wie er sich über die Lippen leckte und sich schmunzelnd auf die Unterlippe Biss. Ich zuckte zusammen als er sich zu mir hinunter beugte und ich seinen heißen Atem auf meinem Hals spürte. " Mein kleiner Stern, so sieht man sich wieder." Hörte ich ihn dann flüstern, bei dem Klang seiner rauen stimme und des mir nur allzu bekannten namens weiteten sich meine Augen. Nur er hatte mich je so genannt, es war damals eine liebevolle Bezeichnung für mich gewesen doch was er dann an diese Worte ran hing ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. " nie wieder werde ich zu lassen, dass du mich nochmal verlässt. Von heute an gehörst du mir zu jeder Zeit, wann immer ich dich haben will. Niemals wieder werde ich dich gehen lassen.." Mit diesen Worten legten sich seine großen Hände um meine schmalen Handgelenke, der Griff schmerzhaft bis er mich bestimmend mit sich nach draußen zog... © Copyright2014 - Miss_Lina92
Talvez você também goste
Slide 1 of 10
Lucifer's Badboy cover
Maze runner-I'll follow you into the dark cover
Mein Leben als Halbdrachin cover
Samantha Cullen | Twilight  - FF cover
She's Not Afraid-Solange ich lebe. (Louis Tomlinson FF) cover
Lost Like You 2 ║Larry Stylinson AU║ ✔ cover
Why did I trust again? cover
The Shadows Mate // Abgeschlossen cover
DEMON GIRL 3 cover
He's back... ( A Niall Horan - Fanfiction) cover

Lucifer's Badboy

29 capítulos Concluída

1. Teil: Luzifer's Girl (wäre hilfreich, diesen Teil zuerst zu lesen ;P ) ______ Text Ausschnitt: "Warum?", fragte ich tonlos, ohne ihm in die Augen zu blicken. Schweigen. "Warum, verdammte Scheiße? Warum hast du das getan? Hättest du mich nicht einfach in Ruhe sterben lassen können?" Ich schrie jetzt hysterisch durch die Gegend, aber meine Tränen verschleierten mir meine Sicht und ich verpasste somit, wie er mich wortlos ansah und seiner einzelnen Träne freien Lauf ließ. Ich selbst wollte nie wieder auch nur eine einzige Träne, nicht einmal einen Gedanken an IHN verschwenden. Aber es war zu spät. Der salzige Geschmack meiner Tränen erinnerte mich an das Meer, und ich drehte völlig durch. Ich schlug schluchzend auf seine Brust ein, während ich meine Worte unablässig wiederholte: "Warum hast du das getan? Warum?" Hilflos sank ich auf die Knie und schlang die Arme um mich. Kurz bevor alles schwarz wurde, fingen mich zwei starke Arme auf, und ich hörte seine leise Stimme an meinem Ohr, die mir etwas zuwisperte. ___ Das wunderschöne Cover ist, wie das Erste auch, von divers_doughter ;) danke dafür♡