snacken

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Oct 10, 2015
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Non-Fiction
Ich schrie. langsam floss die rote Flüssigkeit aus meinem Hals. Es zog. Es zwickte. Mir wurde schlecht. Er schaute mich mit blitzenden Augen an. Und er grinste. Er leckte sich mit Genuss das übrige Blut aus seinen Mundwinkeln. Er küsste mich auf meine blasse Stirn. Ich zwang ein lächeln auf. Meine Zähne schmerzten. Jedoch das ziehen im Hals war verschwunden. Langsam richtete ich mich auf. "Lust was zu snacken?", fragte Louis mich. Ich zögerte. Ich war noch leicht benommen. Ich sah verschwommen. Doch mit der Zeit erkannte ich noch Kiwi, Julz und Dodo. "Und Melli, wie geht's dir?", fragte Kiwi. "Ähm... ja... Ist okay... Kann ich was essen?" Julz reichte mir einen Apfel. Ich biss hinein. Doch ich schmeckte nichts. Nichts als... blut. Ich hasste den Geschmack! Ich spuckte das abgebissene Stück weg und den Apfel auch. Doch was ich da wegschmieß war ein kleiner Kopf! Und was ich ausspuckte ein Ohr. "Das ist krank!" rief ich den andern zu. "Tja das ist der #dkig. Das sind wir!"
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Verunsichert wanderten meine braune Augen über seine markanten Gesichtszüge, in die stechend blauen Augen die geheimnisvoll leuchteten. Sofort konzentriert sich mein Blick auf seine strahlend weißen Zähne die sich nun unter seinem schiefen Lächeln abzeichnen. Die Zahnspange von damals war verschwunden. Unsicher sah ich in das Gesicht meines damaligen besten Freundes Niall, er sah aus wie früher, jedoch irgendwie auch vollkommen anders. Er war so groß geworden, muskulös, seine damals so weichen Züge waren markant geworden und definierten sich mit seinem durch trainierten Körper. Als mein Blick sich schließlich in seinen Augen wieder fand, wurde mir ganz komisch als ich seinen begierenden Blick über meinen zierlichen Körper wandern sah. Nervös beobachtete ich wie er sich über die Lippen leckte und sich schmunzelnd auf die Unterlippe Biss. Ich zuckte zusammen als er sich zu mir hinunter beugte und ich seinen heißen Atem auf meinem Hals spürte. " Mein kleiner Stern, so sieht man sich wieder." Hörte ich ihn dann flüstern, bei dem Klang seiner rauen stimme und des mir nur allzu bekannten namens weiteten sich meine Augen. Nur er hatte mich je so genannt, es war damals eine liebevolle Bezeichnung für mich gewesen doch was er dann an diese Worte ran hing ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. " nie wieder werde ich zu lassen, dass du mich nochmal verlässt. Von heute an gehörst du mir zu jeder Zeit, wann immer ich dich haben will. Niemals wieder werde ich dich gehen lassen.." Mit diesen Worten legten sich seine großen Hände um meine schmalen Handgelenke, der Griff schmerzhaft bis er mich bestimmend mit sich nach draußen zog... © Copyright2014 - Miss_Lina92

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