Dickwitchen und die 7 Diäten

Dickwitchen und die 7 Diäten

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WpMetadataReadComplete Tue, Oct 27, 2015
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Fiction
Romance
1. Der Schwarm nannte sie Dick In einem Kleinen Haus, neben einem Wald, wohnt ein Mädchen. Sie ist eine schöne Jugendliche, die noch zur Schule geht. In der Schule ist sie sehr beliebt, hat Freunde und liebt Handball, wo sie sehr erfolgreich ist. In der Familie ist viel Liebe und Geborgenheit. Da fühlt sie sich zuhause und wohl. Noch ist das Mädchen aufgeweckt, fröhlich und lebenslustig. Eines Tages ging sie zur Schule. Sie machte sich sportlich, mit den Fahrrad, auf den Weg. Melina freute sich sehr auf das heutige Handballturnier. Darauf hat sie sich schon seit Wochen gefreut. Sie war einer der Besten in ihrer Mannschaft, was sie natürlich auch sehr beliebt machte. Als sie in der Schule angekommen ist, traf sie schon ihre ersten Freundinnen, und fing an mit ihnen zu reden. Sie erzählten einander wie das schöne, sommerliche Wochenende war. Dann klingelte die Glocke der Schule und alle Schüler und Schülerinnen stürmten in das Schulgebäude rein. Erst hatten die Jugendlichen Schule und dann ging es auf in die Halle zum Turnier. Die Stunden vergingen nur langsam. Dann durften sich die Mannschaft bereit machen. Sie waren sehr aufgeregt freuten sich aber alle. Melina, das Mädchen machte für sich erst mal eine Stille Zeit und erinnerte sich daran, was ihre Mutter ihr zuhause noch gesagt hat. ,,Denk daran, vergiss die Zuschauer und konzentriere dich auf den Ball und deiner Mitspieler und deinen Gegnern.'' Das Mut machen ihrer Familie half ihr sehr für das heutige Handballturnier. Das Spiel begann und alles klappte sehr gut. Die ersten 3 Toren schossen sie ohne Probleme. Dann aber holten die Gegnern auf bis zu 5 Toren. Das machte der Melina miese Laune. Aber war für sie kein Problem in den letzten 5 Minuten noch die Punkte aufzuholen. Am Ende haben sie Gewonnen. 7 zu 5. Das freute Melina sehr und sie war über Glücklich. Doch dieses Glückgefühl verschwand allmählich schnell als ihr Lieblingsschwarm auf sie zu kam.
(CC) Attribution-NoDerivs
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Freunde kommen und gehen,aber was wirklich bleibt, ist die Familie. Dieser Spruch prägt mein ganzes Leben, denn die Familie ist für mich das wichtigste. Ich musste schon viele Entscheidungen treffen,aber ich habe mich immer für die Familie entschieden,denn das ist das einzige was am Ende bleibt und die ,die immer hinter dir stehen werden,egal was du gemacht hast. Ich bin so oft am Ende gewesen,aber immer wieder hat man seine Familie hinter sich ,die dich aufmuntert und du weiter machen kannst. Aber erstmal möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Mila Meyer und wohne mit meiner Tochter in einem eigenen Haus. Ich bin 21 Jahre alt und meine Tochter ist 5 Jahre alt. Sie heißt Amelie und ist meine kleine Prinzessin. Ich wurde jung Mama,aber ich habe es trotzdem geschafft. Viele Wissen gar nicht,wie schwierig das alles war,da ich alleine war,aber mit der Unterstützung meiner Familie habe ich es geschafft. Freunde hatte ich nicht mehr. Die Leute,die sich Freunde genannt hatten,waren plötzlich nicht mehr die ,die sie eigentlich waren. Ich habe erst dort gemerkt,was wahre Freunde sind und was nicht. Am Ende ist keiner geblieben, aber wirklich keiner. Jetzt, 5 Jahre später habe ich neue Freunde kennengelernt und das sind wahre Freunde. Ich bin froh sie zu haben. Amelie und ich sind ein starkes Team und wir schaffen alles zusammen. Ich war Profi- Eiskunstläuferin ,bevor ich schwanger wurde und musste es leider aufgeben. Letztes Jahr habe ich wieder angefangen zu trainieren, aber ich glaube,dass ich mich nicht mehr wohl fühle... Mein Leben hat viele Höhen und Tiefen. Werde ich alle überwinden?

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