Dickwitchen und die 7 Diäten

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1. Der Schwarm nannte sie Dick In einem Kleinen Haus, neben einem Wald, wohnt ein Mädchen. Sie ist eine schöne Jugendliche, die noch zur Schule geht. In der Schule ist sie sehr beliebt, hat Freunde und liebt Handball, wo sie sehr erfolgreich ist. In der Familie ist viel Liebe und Geborgenheit. Da fühlt sie sich zuhause und wohl. Noch ist das Mädchen aufgeweckt, fröhlich und lebenslustig. Eines Tages ging sie zur Schule. Sie machte sich sportlich, mit den Fahrrad, auf den Weg. Melina freute sich sehr auf das heutige Handballturnier. Darauf hat sie sich schon seit Wochen gefreut. Sie war einer der Besten in ihrer Mannschaft, was sie natürlich auch sehr beliebt machte. Als sie in der Schule angekommen ist, traf sie schon ihre ersten Freundinnen, und fing an mit ihnen zu reden. Sie erzählten einander wie das schöne, sommerliche Wochenende war. Dann klingelte die Glocke der Schule und alle Schüler und Schülerinnen stürmten in das Schulgebäude rein. Erst hatten die Jugendlichen Schule und dann ging es auf in die Halle zum Turnier. Die Stunden vergingen nur langsam. Dann durften sich die Mannschaft bereit machen. Sie waren sehr aufgeregt freuten sich aber alle. Melina, das Mädchen machte für sich erst mal eine Stille Zeit und erinnerte sich daran, was ihre Mutter ihr zuhause noch gesagt hat. ,,Denk daran, vergiss die Zuschauer und konzentriere dich auf den Ball und deiner Mitspieler und deinen Gegnern.'' Das Mut machen ihrer Familie half ihr sehr für das heutige Handballturnier. Das Spiel begann und alles klappte sehr gut. Die ersten 3 Toren schossen sie ohne Probleme. Dann aber holten die Gegnern auf bis zu 5 Toren. Das machte der Melina miese Laune. Aber war für sie kein Problem in den letzten 5 Minuten noch die Punkte aufzuholen. Am Ende haben sie Gewonnen. 7 zu 5. Das freute Melina sehr und sie war über Glücklich. Doch dieses Glückgefühl verschwand allmählich schnell als ihr Lieblingsschwarm auf sie zu kam.
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Der Tod war kein Abschied für immer. Er war nur ein Zwischenstopp auf einer weiteren Reise. Manchmal war er auch der Beginn zu etwas Neuem. Wenn eine Liebe endete, konnte eine Neuen gedeihen. Doch was, wenn das Herz nicht loslassen konnte? Wenn die verlorene Liebe die Einzige war, die es zu lieben galt? Wenn selbst der Tod diese Liebe nicht auslöschen konnte? Die Auserwählten hatten tapfer ihre Schlacht geschlagen. Die Feinde waren be-siegt. Die Mitglieder von Exodus in alle Winde zerstreut. Der Frieder wieder herge-stellt. Die Menschheit und alle Welten gerettet. Doch der Preis für diesen Sieg war hoch. Die, die ihnen allen am Herzen lag, war fort. Am Ende hatte ihr Schicksal sie eingeholt. Jeder hatte daran geglaubt, dass es diesmal anders verlaufen würde. Dass das Leben über den Tod gewann. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Auch ein Jahr nach Ariyas Tod war der Verlust so schmerzhaft wie am ersten Tag. Das Leben ging weiter, doch für die Freunde war nichts mehr, wie es war. Die Narben auf ihren Seelen blieben ewig. Schmerz wurde zum Bestandteil ihres seins. Ihr Tod riss eine Wunde in den Alltag. Aller Bemühungen zum Trotz konnte sie nicht gerettet werden. Ein Turnier stand bevor. Die besten Duellanten aus aller Welt traten gegeneinan-der an. Der Preis, ein sagenumwobener Millenniums-Gegenstand. Erneut trafen die Auserwählten aufeinander. Diesmal als Freunde und Kontrahen-ten. Nur der Beste konnte gewinnen. Die Karten waren gemischt. Die Duelle began-nen. Nicht ahnend, dass der Feind noch lange nicht besiegt war. Bald sollten sie aus den Schatten treten. Verborgene Wahrheiten offenbarten sich. Vergangenheit traf auf Gegenwart. Als alles verloren schien, schickte das Schicksal ein Licht. Ein Sternenkind, das erloschen geglaubt war. Nur mit vereinten Kräften können die Freunde die Gefahr abwenden. Diesmal stand viel mehr auf dem Spiel als nur die Zukunft ihrer Welt.

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