Dickwitchen und die 7 Diäten

Dickwitchen und die 7 Diäten

  • WpView
    LECTURAS 2,088
  • WpVote
    Votos 77
  • WpPart
    Partes 14
WpMetadataReadConcluida mar, oct 27, 2015
1. Der Schwarm nannte sie Dick In einem Kleinen Haus, neben einem Wald, wohnt ein Mädchen. Sie ist eine schöne Jugendliche, die noch zur Schule geht. In der Schule ist sie sehr beliebt, hat Freunde und liebt Handball, wo sie sehr erfolgreich ist. In der Familie ist viel Liebe und Geborgenheit. Da fühlt sie sich zuhause und wohl. Noch ist das Mädchen aufgeweckt, fröhlich und lebenslustig. Eines Tages ging sie zur Schule. Sie machte sich sportlich, mit den Fahrrad, auf den Weg. Melina freute sich sehr auf das heutige Handballturnier. Darauf hat sie sich schon seit Wochen gefreut. Sie war einer der Besten in ihrer Mannschaft, was sie natürlich auch sehr beliebt machte. Als sie in der Schule angekommen ist, traf sie schon ihre ersten Freundinnen, und fing an mit ihnen zu reden. Sie erzählten einander wie das schöne, sommerliche Wochenende war. Dann klingelte die Glocke der Schule und alle Schüler und Schülerinnen stürmten in das Schulgebäude rein. Erst hatten die Jugendlichen Schule und dann ging es auf in die Halle zum Turnier. Die Stunden vergingen nur langsam. Dann durften sich die Mannschaft bereit machen. Sie waren sehr aufgeregt freuten sich aber alle. Melina, das Mädchen machte für sich erst mal eine Stille Zeit und erinnerte sich daran, was ihre Mutter ihr zuhause noch gesagt hat. ,,Denk daran, vergiss die Zuschauer und konzentriere dich auf den Ball und deiner Mitspieler und deinen Gegnern.'' Das Mut machen ihrer Familie half ihr sehr für das heutige Handballturnier. Das Spiel begann und alles klappte sehr gut. Die ersten 3 Toren schossen sie ohne Probleme. Dann aber holten die Gegnern auf bis zu 5 Toren. Das machte der Melina miese Laune. Aber war für sie kein Problem in den letzten 5 Minuten noch die Punkte aufzuholen. Am Ende haben sie Gewonnen. 7 zu 5. Das freute Melina sehr und sie war über Glücklich. Doch dieses Glückgefühl verschwand allmählich schnell als ihr Lieblingsschwarm auf sie zu kam.
(CC) Atribución-Sin Obras Derivadas
Únete a la comunidad narrativa más grandeObtén recomendaciones personalizadas de historias, guarda tus favoritas en tu biblioteca, y comenta y vota para hacer crecer tu comunidad.
Illustration

Quizás también te guste

  • What is a MATE?
  • ~Mate~ Nur mit dir
  • Gamer Love/Nekoma Kenma&Kuroo FF/
  • Narben aus Gold - im Schatten der Dunkelheit wurde sie zur Königin
  • Dein Kind | ABGESCHLOSSEN
  • Mein Leben♡
  • Die Drachenstern Saga - Part 2 - Drachenkind und Drachenkrieger
  • Learning to love
  • Der Alpha Mein Mate

Ayla ist ein ganz normales Mädchen. Achtzehn. Vater. Bruder. Nervendes Schulleben. Und beste Freunde die diese besser machen.... Naja wäre da nicht der Umzug... Neue Stadt. Neue Geheimnisse. Fragen über fragen. Lügen über lügen. Wird sie die Geheimnisse lüften können und wem kann sie nach so vielen Lügen noch trauen? Was ist mit den Leuten in der Stadt los? Alle schauen sie an als wäre sie ein Werwolf oder sowas! Findet es heraus. Hier ein Text Ausschnitt: „Was sollte das du Idiot?" Mein Stimme halte laut durch den Flur. Alle drehten sich fragend um, ebenso wie die Person die ich gemeint hatte. „Spricht du mit mir?" Ich stieß laut die Luft aus „Schwerhörig auch noch?" Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen „Willst du Ärger kleine?!" Mit einem Lächeln schüttelte ich den Kopf und trat ebenfalls provozierend einen Schritt näher „Nein. Nur eine Entschuldigung für meine neue Freundin." Der Junge lachte auf „Wer denkst du bist du?!" Die anderen Jungs hinter ihm lachten ebenfalls. „Scheinbar was besseres als du." meine Antwort war so plump wie erwartet, und wie erwartet gefiel sie ihm nicht. „Du kleine..." Er sprach nicht weiter sondern hielte inne. „Zack lass uns verschwinden!" Einer der anderen griff nach seiner Schulter. Erst zögerte der sogenannte Zack, doch dann stockte sein Atmen und er schien schon fast Panik zu haben. „Das ist noch nicht vorbei!!" Damit verschwanden er und seine Meute. Begeistert grinste ich meine Freundin an „Es hat geklappt." Doch ihr Blick war ganz und gar nicht begeistert. Langsam, als wäre es etwas verbotenes zeigte sie mit den Finger auf etwas hinter mir. Ich drehte mich um und bereute es sofort. Wie kann ein Mensch eine solche Präsens haben?! -- Die Geschichte entwickelt sich anders als man denkt....

Más detalles
WpActionLinkPautas de Contenido