Die liebe rettet mir da leben

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Oct 13, 2015
Hey ich bin Ju-Jin und ich bin deppresive durch meine Vergangenheit geworden warum direkt ist ja egal aber wie jeder depressive wollten auch ich mich umbringen den ich wollte mein leben nicht mehr. Und dan traf ich zwei Dämonen und mein leben war anders,wenn ihr mir nicht glaubt dan list selbst. "Ju-Jin kommst du bitte herunter essen. gib es!"Das ist meine Mutter sie nervt am liebsten ware ich Stunden lang ihn mein Zimmer und würde mich weiter ritzen,aber nun gut " komme!"Unten an gekommen nahm ich das essen ging hoch und sch meiste es sofort weg. Ich schaute auf mein Handy 8 un gelesene na richten von Chuna,ich antworte darauf nur: chat Verlauf Chuna: hey hey hehe haste Zeit derapih ist vorbei ich muss dir Ein jungen vorstellen de sweet ist ich nur: klar bin gleich da warte und cool oki bis gleich. In 15 min war ich auch schon vor der Klinik und sie wartet da mit nem jungen OK cool. Wir hingen den Tag zusammen hab und tauschen Nummern aus.
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Name: Lee Yooa Alter: 19 Jahre Diagnose: Leukämie Nach einer gescheiterten Behandlung ihrer Krankheit bekommt das Waisenkind Yooa von den Ärzten noch zweieinhalb Monate zu leben. Wenn alles gut läuft, sind das knappe fünfundsiebzig Tage. Ihr Ziel: Alles, was sie jemals machen wollte, vor ihrem Tod erleben. Ihre Begleitung: Ihr neuer Freund Jiwon 🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻 Eine kurze Weile war es still, ein Moment, in dem keiner etwas sagte. "Lee Yooa", spricht er, "ich möchte dich etwas fragen. Wirst du meine Frage ehrlich beantworten?" Ich drehe meinen Kopf so, dass ich ihn beobachten kann. "Kommt drauf an. Frag einfach." Er steift seine Kapuze nach hinten und fährt mit der Hand durch sein volles, dunkles Haar. Währenddessen beobachte ich ihn gebannt. "Was wirst du jetzt tun? Jetzt, da du weißt, dass du... noch fünfundsiebzig Tage hast." Er nimmt die selbe Position ein wie ich, legt den Kopf seitlich auf die Arme, blickt mir in die Augen. Ein paar Sekunden schauen wir uns nur in die asiatischen Augen. "Ich werde alles machen, was ich je machen wollte. Ich habe keine Angst zu sterben. Es ärgert mich nur, das ich nicht mehr Zeit hatte, mein Leben zu leben." Seine Mundwinkel zucken belustigt. "Ich bewundere es, wie stark du mit solch harten Rückschlägen umgehst, Lee Yooa." Ich zuckte zur Antwort bloß mit den Schultern. "Dennoch habe ich eine weitere Frage" "Schieß los." Ein weiteres mal schmunzelt er und fragt: "Darf ich dich bei den Dingen, die du nun alle tun willst, bevor deine Bombe expodiert, begleiten?"

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