His love

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Liam Fierer ist ein ganz normaler Junge. Er besucht die Schule, hat viele Freunde, geht auf Partys und auch bei Mädchen ist er gerne gesehen. Doch wenn man hinter die Fassade schaut, dann bröckelt das ganze Auftreten. Seine Mum starb früh, sein Vater hat keine Zeit für ihn und seine Schwester, also wachsen sie bei den Großeltern auf. Liam muss durch eine harte und strenge Schule bei den Großeltern. Liebe. Das ist für ihn ein Wort. Ein Wort, dass in Büchern beschrieben wird, was Mädchen gerne nutzen, um ein Gefühl zu beschreiben. Was sich Autoren ausdenken. Doch was passiert, wenn sich das auf einmal ändert? Wenn er sich seinen Balkon nun mit einem Mädchen teilen muss? Kann man Liebe lernen? Wie liebt man eigentlich richtig? Gibt es dafür ein Rezept? Eine Formel, wie a*b*c? Oder ein Schema, eine Anleitung? Wie liebt man, wenn man nie Liebe gespürt hat?
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herzschmerz
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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