Türme des Lebens

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Feb 8, 2016
Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und tiefe Verbundenheit. Am morgen nach einer Party, treffen sich die beiden Freundinnen Luisa und Amelia zufällig am Frühstückstisch ihrer nächtlichen Partner wieder. Textausschnitt: "Plötzlich unterbrochen von dem Lachen wurden wir, als jemand die Küchentür öffnete und was dann passierte, verschlug mir zum ersten Mal in meinem Leben komplett den Atem. Ein Kichern füllte den Raum und als ich meinen Blick zur Tür wandte, sah ich Ashton. Lias Ashton. Ohne Oberteil. Nur in Jogginghose. Meine Augen weiteten sich. Was hatte er denn hier verloren? Kannten er und Max sich etwa? Meine Gedanken wurden schlagartig unterbrochen, als er Amelia an der Hand in den Raum zog. Sie trug sein T-Shirt. Ohne, dass ich es wollte, klappt mein Mund auf. Als Amelia mich sah, verstummte ihr Kichern und sie starrte mich schockiert an. Auch Ashton schien überrascht, immerhin wusste er, dass Lia und ich quasi Schwestern waren." -> Ich hoffe euch gefällt unsere Story, würden uns freuen, wenn ihr uns einen Kommentar da lasst :) Alle Rechte dieser Geschichte gehören uns und die Personen sind frei erfunden. Außerdem enthält diese Geschichte gelegentlich sexuelle Handlungen.
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*Abgeschlossen* • Slowburn • Bestfriends-Sister • Brothers-Bestfriend • Childhoodfriends • friends-to-lovers Klappentext: Ich kannte Smilla, seit ich mich mit Vier zum ersten Mal mit ihrem Bruder Lasse getroffen hatte. Sie war einfach immer dabei gewesen. Bei allen Schatzsuchen, Klingelstreichen, Diebstahlversuchen im Supermarkt um die Ecke und Bandenkriegen mit ein paar anderen Jungen in Lasses Straße. Bei Filmabenden, als wir älter geworden waren, Übernachtungen und Fußballspielen. Aber wir waren schon lange keine Kinder mehr. Früher hatte ich sie gerne in mein Team beim Fangen spielen gewählt. In der Grundschule hatte ich gewollt, dass sie mit uns zum Schwimmen kam, weil es mit ihr am meisten Spaß gemacht hatte, vom aller höchsten Turm zu springen. Beim Lagerfeuer hatte ich gerne neben ihr gesessen, weil sie die besten Horrorgeschichten erzählen konnte... Jetzt wollte ich mit meinen Lippen ihren Körper erforschen, ihn markieren. Ich wollte, dass sie mir sagte, dass sie mich auch wollte. Ich wollte, dass sie8 mir gehörte, weil ich seit ich denken konnte ihr gehörte. Ich wollte schlichtweg sie. Auf jede erdenkbare Art. Da war nur ein Problem. Sie war die Schwester meines besten Freundes. (enthält sexuelle Inhalte) Das Buch ist aus BEIDEN Sichten geschrieben. Viel Spaß beim Lesen. ❤️

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