Vanille-Zimt-Wölkchen

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 24, 2017
Carolin-Marie. Zum einen die begnadete Bäckerin Lina, die im Café „Unicorn" arbeitet und mit einer Priese Liebe jedem ein Lächeln auf die Lippe zaubern kann. Zum anderen die starke Tochter, die versucht ihrem Vater, einem einsamen Schriftsteller, mit ihrem verdienten Geld unter die Arme zu greifen, damit er weiterhin versuchen kann, wieder Worte aufs Papier zu bringen. Doch egal, welche Rolle sie gerade einnimmt, sie ist glücklich, wenn die anderen in ihrer Umgebung es sind. Das ist es, was Bennet an ihr so faszinierend findet. Und vielleicht kann Carolin - oder Lins, wie Bennet sie liebevoll nennt - in ihm ihr eigenes Glück finden? Vielleicht sind die Begegnungen mit ihm die Momente, die ihr klar machen, dass sie die Menschen, die sie liebt, noch glücklicher machen kann, wenn sie etwas tut, dass auch mal nur sie allein glücklich macht?
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Raven ist 15. Still, scharfsinnig - und innerlich zerbrochen. Zu Hause wird sie gedemütigt, geschlagen und zum Schweigen gezwungen. In der Schule brilliert sie mit Noten, doch niemand ahnt, wie sehr sie kämpft. Gegen sich selbst. Gegen den Hass, der nicht nur von außen kommt - sondern längst in ihr lebt. Als der Erste-Hilfe-Kurs ansteht, prallen Welten aufeinander: Raven begegnet den Chaoten Jacky, Franco, Debbie und Alex, dazu den Polizisten Hannah, Tom, Stephan und Nesirn. Und sie trifft Lehrerinnen, die nicht wegsehen - Frau Lorenz, die leise ihre Hand reicht, und Frau Schulze, die Raven mit frechen Wortgefechten zum Nachdenken bringt. Auch der ständige Streit mit Mark, einem älteren Mitschüler, bringt Spannung - doch steckt hinter seinen Provokationen vielleicht mehr? Eine Geschichte über Wunden, die niemand sieht. Über Hilferufe zwischen Lächeln und Zynismus. Und über den Moment, in dem aus „Ich hasse mich" ein leiser Funke Hoffnung werden kann.

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