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Und alles war perfekt...

Und alles war perfekt...

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Oct 21, 2015
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Fiction
Romance
Ich werde langsam munter, die Gardienen sind noch zugezogen und der Raum sehr dunkel. Es ist ziemlich kühl also rutschte ich ein stück hinter, so dass mein Körper an den meines Freundes ran gekuschelt war. Ich spürte wärme. Er schlief noch ruhig, ich spürte seinen Atem auf meiner Haut. Ich fühlte mich einfach wohl und dachte mir dieser Moment darf niemals enden, so schön wie er war. So bekam ich Gedankengänge. Und plötzlich bekam ich Angst, angst ihn zu verlieren. Wer kennt dieses Gefühl nicht? Diese . brachten mir eine Gänsehaut und mich leicht zum zittern, wodurch mein Hasi dann auch wach wurde. Er fragte mich ob alles gut sei und ich nickte nur verstört. Er schlung seine Arme um mich und hielt mich fest. Ich liebe dass, dieses Gefühl als wenn er dich nie wieder los lassen wolle. Er merkte dass mir immer noch kalt war und sagte ich solle mich auf ihn legen, was ihm natürlich eine Latte bescherte. Naja was soll man dazu sagen? Ich glaube in solchen Momenten ist Sex einfach nur das sch
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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