Daisy - Departure

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Nov 7, 2015
„Hey, Damian.“, sagte die Person neben ihm, die noch immer seine Hand auf seiner Schulter ruhen ließ und sich mittlerweile zu ihm hinab gebeugt hatte. Damian blinzelte und versuchte die ungewöhnlich, starke Schwindeligkeit in seinem Hinterkopf zu ignorieren. Nach ein paar Sekunden erkannte er die Person und sah sie mit einer Todesangst an, wo er nie zuvor dachte, dass sie jemals begriff von ihm nehmen konnte. Aber er hatte sich geirrt. „Damian. Alles wird gut. Ich verspreche es dir…“, redete sie auf ihm beruhigend ein, was bei Damian aber keinerlei Beruhigend wirke und ihn nur noch mehr nervöser machte. „Alles wird gut. Vertrau mir…“, erneut sprach die Person zu ihm. Vertrauen. Das hatte man ihr auch gesagt…, dachte er sich, bevor ihm schwarz vor den Augen wurde und er langsam umkippte.
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„Niemand darf je wissen, was du bist." Die Stimme meiner Mutter klang so, als könnte sie bei jedem Wort abbrechen. Dennoch versuchte sie, mich anzulächeln. Ich wollte das Lächeln erwidern, aber mein Körper gehorchte mir nicht. „Zeig deine Kräfte niemanden, Kria", sagte sie sanft. „Wenn die Menschen erfahren, was du bist, werden sie dich dafür hassen und jagen. Sie dürfen niemals erfahren, dass du zur Hälfte ein Angelus Inferna bist." ---------- Kria hatte nach vielen Jahrhunderten endlich Ruhe und ein Zuhause gefunden, doch dann schien das Grauen des Vereinten Krieges erneut auf sie zuzukommen. Und während sie an der Seite des Vampirfürsten das Reich retten muss, muss sie verdeckt halten, wie nah sie eigentlich den Feinden ist. Denn wenn die Menschen es erfahren, würden sie Kria fürchten. Und was sie fürchteten, das jagten sie. ---------- Enthält gewalttätige Handlungen ---------- Bitte nicht nach dem ersten Kapitel urteilen, das entspricht von der Schreibart nicht dem restlichen Buch^^

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