What about you, Liam?

What about you, Liam?

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Eines Tages begegnet Evelyn Liam Anderson, der sie fast überfährt. Von da an nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung. Zwei Welten, die unentschuldigt aufeinander einprassen. Was Evelyn da noch nicht wissen kann: Liam ist keineswegs so nett, wie er aussieht. Und diese Liebe ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. ______________ Ich wusste, dass es egoistisch von mir war, mich mit Evelyn zu treffen. Sie zu umwerben und Zeit mit ihr zu verbringen. Wissend, dass ich wieder einmal verschwinden würde. Wissend, dass ich sie am Ende nur verletzen würde. Dass ich sie in Gefahr bringen könnte. Vermutlich bereits hatte. Der Knoten in meinem Hals war nun kaum noch zum Aushalten und ich sah sie wehmütig an. "Glaub mir, du willst diese Person nicht kennenlernen", erwiderte ich harsch und rau und doch ein wenig traurig. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. "Du würdest weglaufen. Mich nie mehr wieder sehen wollen", ich wandte meinen Blick von ihr ab und wich einen Schritt zurück, ehe ich sie wieder sorgfältig ins Visier nahm. "Ich bin kein guter Mensch, Evelyn. Und ich werde wohl auch nie einer sein. Dieser Zug ist schon lange abgefahren", flüsterte ich und zog mir meine Kapuze über, ehe ich auf den Ast neben dem Balkongeländer stieg und nach unten kletterte. Ich musste hier weg. Das hier ging mir schon viel näher, als ich es geplant hatte.
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***Band 1*** Ich versuchte ihn zu lesen, doch er war nicht nur darin unglaublich talentiert, sondern scheinbar auch im Täuschen anderer Personen... ++Textausschnitt++ Leidvoll blickte ich ihn an. „Du hast mich belogen!" Er zuckte zusammen, blickte mir aber nicht in die Augen. „Warum?... Ich meine, was war ich... was waren wir für dich?", Tränen fingen an meine Augen zu füllen. Neue Tränen. Abwartend sitze ich vor ihm. Warum? War ich wirklich so schlimm? Ich dachte, die letzten Wochen hatten ihm etwas bedeutet. Die letzten Wochen, ein leichtes Gefühl von Freiheit beflügelte mich, doch wurde es gleich wieder von meinem inneren Schmerz gedämpft. Meine Beine zittern, obwohl ich auf dem Boden sitze; ich schließe die Augen und wollte nur noch ganz weit weg. Wollte die Zeit zurückdrehen und alles Schöne vergessen machen. Denn mein Herz schien in immer mehr Teile zu zersplittern. _ _ _ Bilder von Pinterest _ _ _

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