Masterdisaster

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WpMetadataReadComplete Sun, Dec 31, 2017
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Fanfic
1Direction
So hat sich die gerade erst gewordene 17-jährige ihren Geburtstag nicht vorgestellt: Zuerst küsst der Macho der Schule sie, wobei sie fast umkommt und dann kommt auch noch so ein da her gelaufener Typ zu ihr und wirft ihr komische Blicke zu. Doch Michelle ahnt nicht, wie sehr der Typ in ihre Probleme verwickelt ist. Als ihre vier besten Freundinnen auch noch mit einem unmöglichem Geschenk ankommen, ist das Disaster komplett. 》 In Büchern kommen jetzt immer die Prinzen in strahlender Rüstung auf einem weißem Pferd, aber irgendwie will meiner nicht kommen. Als ich diesen Gedanken zuende denke drücken sich schon seine Lippen auf meine. Ekelhaft. Ich erwiedere den Kuss nicht und drücke ihn weiter weg, aber er lässt micht nicht los, entfernt sich nicht von mir, sondern drückt sich näher an mich heran, sodass die kalte Wand sich in meinen Rücken bohrt. Als ich ihn immer noch versuche von mir weg zu schieben, legt er seine Hand an meinen Hals und drückt zu, bis ich selbst an meinen Hals greife, um den immer stärker werdenden Klammergriff zu lösen. Doch es nützt nichts und er drückt immer weiter meine Kehle zu, sodass ich anfange an seinem Mund zu keuchen. 《
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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