So ging der Tag vorbei..

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 3, 2016
Erstmal nur eine kleine Zusammenfassung Schweden, 2045. Die Stadt Borås liegt still. Kein Vogel gezwitscher, keine lachenden und spielenden Kinder auf den Straßen und kein Läuten der Kirchenglocken zum Sonntag Gottesdienst. Vor wenigen Jahren, zerstörten viele Umwelt Katastrophen gewisse Teile der Welt, egal ob es Erdbeben, Luftverpestung oder Öl war. Die Menschen wurden krank, sahen ihre Familienmitglieder sterben oder wurden arbeitslos. Schweden wurde mit einer Seuche von Radioaktiven Strahlen heimgesucht. Viele Leute überlebten nicht. Die Überlebenden siedelten in ein anderes Land oder blieben in Unterschlupfen unter der Erde, in den U-bahn Schächten oder in alten Bunkern. Der Kampf ums Überleben ging los und in dieser Welt brachte sich ein junger Mann ja fast noch ein Kind alles selber bei.
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Nach dem Kahlyn die Selbstanzeige und eine Anzeige gegen Oberstleutnant Mayer, wegen Misshandlung Schutzbefohlener, mehrfachen Mordes und versuchten Mordes, gegenüber der Staatsanwaltschaft gemacht hatte, kehrte Kahlyn zurück zu den Runges. Das erste Mal seit vielen Jahren, schlief das Mädchen, ohne die Albträume, über die rumänischen Kinder und erwachte aus einem erholsamen Schlaf… Viel war geschehen, in nur einem Monat. Kahlyn wurde von einem Extrem ins andere gestoßen. Lernte, ihre neuen Kameraden kennen und begriff, dass sie viele neue Freunde hatte. Auch, wenn sie ihre alten Kameraden verloren hatte. Allerdings war das Mädchen, noch nicht richtig zur Ruhe gekommen. Von ihrem ehemaligen Vorgesetzten, wurde sie geschlagen und vergiftet. Von ihrer Vergangenheit, immer wieder verfolgt. Sie stellte sich ihrer Angst vor Puppen. Zeigte ihren neuen Kameraden, ein Teil ihres Könnens. Aber sie musste auch feststellen, dass diese neue Welt in der sie jetzt lebte, völlig anders war. Das alles das, was sie bis jetzt von Leben kannte auf den Kopf gestellt wurde. Sie, ein Mädchen das hoch intelligent war. Kahlyn musste begreifen lernen, dass sie von dieser Welt nichts kannte, dass ihr die einfachsten Sachen Angst einjagten. Dass sie ihre neuen Freunde, absolut nicht verstand Dass sie lernen musste Vertrauen zu haben, zu sich selber, aber auch zu anderen. Vor allem, dass ihr hier niemand etwas tun würde... Sie beschloss ihrer neuen Familie eine Chance zu geben und gab ihnen Einblick, in ihre kleine verletzte Seele. Lernte das Gefühl der Liebe kennen. Lernte aber auch, Hilfe anzunehmen, Vertrauen zu fassen und sich zu öffnen. Jetzt musste sie nur noch lernen, diese ihr fremde Welt zu verstehen und in dieser Welt klar zu kommen. Dass es mehr im Leben gab, als nur den Kampf, Mord und Totschlag. Wie sie das lernt? Lest selber…

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