My(really) Teddy Body Change

My(really) Teddy Body Change

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Mar 7, 2016
Ich hatte einen irren Traum. Ich dachte ich sei ein Teddybär. Ja, richtig. Ich habe davon geträumt ein Teddy zu sein. Ich meine, wer träumt so was. Verträumt fuhr ich mir über die Augen. Sie fühlten sich glatt und hart an. Ich versuchte zu blinzeln. Oh nein, es ging nicht. Mit pochendem Herzen tastete ich mein Gesicht ab. Alles voller weichem Fell. Also entweder ich habe mich über Nacht in einen Wolf verwandelt oder ich war... „NEIN!",schrie ich mit leiser, niedlicher Stimme verzweifelt auf. Das konnte doch nicht wahr sein. Ich war ein Teddy, ein verdammter Teddy...Aber wer war dann das Mädchen was gerade aus meinem Bett aufstand und verdächtig nach mir aussah?
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Nach einer berauschenden Partynacht und einem üblen Katermorgen befindet sich Mary übermüdet und frustriert auf dem Weg nach Hause. Mit dem Wissen im Gepäck, dass ihr heimlicher Schwarm sie in dieser Nacht obenrum entblößt auf den Tischen tanzen gesehen hat, und der Hoffnung, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, stolpert sie plötzlich über ihre eigenen Füße und landet überraschenderweise auf weichem Gras statt auf hartem Bordstein. Völlig überrumpelt wird ihr dort von dem Fürst der Dämmerung persönlich eröffnet, dass es ihr Schicksal ist, mit ihm auf ewig zusammen zu sein, dass sie sogar schon seit geraumer Zeit einander versprochen sind. Mary jedoch zieht es vor, nicht die Zukünftige einen dahergelaufenen Fürsten zu sein, und setzt alles daran, nach Hause zurückkehren zu können. Mit dieser Entscheidung nimmt das Schicksal schließlich einen ganz anderen Lauf als erwartet... Auszug aus dem Buch: "Bring mich wieder nach Hause! Auf der Stelle!", forderte ich diesen missglückten Frauenversteher dazu auf, diese unangenehme Farce endlich zu beenden. Der Kopfschmerz in meinen Schläfen hatte zugenommen, mein Kater, meine Müdigkeit ließen mich gerädert zurück. „Da muss ich dich leider enttäuschen, Liebes. Nun, da ich dich endlich in meiner Gegenwart weiß, kann ich dich nicht mehr gehen lassen. Du wirst dich hoffentlich schnell an all das hier gewöhn..." „Halt den Mund oder...!" Verzweifelt raufte ich mir die Haare, während ich mir von Noah einen missbilligenden Blick einfing. „Erklär mir, was das alles hier soll. Und zwar so, als würdest du einem wirklich ahnungslosen und dummen Kind erläutern." Vielen Dank an alle Leser, die mich treu bis hierher zum Schreiben motiviert haben, und auch an alle Leser, die neu hinzukommen. :D Wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja Feedback zu dieser Story dalassen :D Beste Grüße &Küsse Eure Scharlachroetlich Erstveröffentlichungsdatum: 2.6

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