Feuerbündnis #wattys2017

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jun 15, 2017
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Fiction
Fantasy
Allison liebt das Feuer. Für sie hat es eine größere Bedeutung, als man glauben kann, denn es ist ihr Leben. Man würde denken, nachdem das Feuer ihre Eltern umgebracht hat, dass sie Angst davor hätte, aber nein. Das Feuer ist ihr bester Freund. Es lodert in ihren Adern und es gehorcht ihr aufs Wort. Wie ihre feuerroten Haare ihr blasses Gesicht umrahmen und sie scheinbar zum leuchten bringen, ist sie eine wahre Schönheit. Doch das Feuer ist gefährlich, wenn man es nicht beherrschen kann. "Warum? Das kann doch nicht sein? Ich hab doch alle ausgelöscht?", rief er verzweifelt und raufte sich die Haare. "Du hast sie getötet in deiner Grneration. Aber die Macht es zu beherrschen wird nicht in der Familie weiterverbt, sondern nur an die Willensstarken weitergegeben. Die, die mutig genug sind sich dem zu stellen und trotzig genug sind, nicht auf Befehle zu hören, die unsinnig sind." Er blickte mich wütend an. Damit stürzte er sich auf mich.
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#187
feuer
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  • Behind the story - Details, die mein Leben prägten // #Wattys2016 #JustWriteIt
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𝕎𝕒𝕣𝕟𝕦𝕟𝕘: 𝐁𝐞𝐢 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐭𝐡𝐞𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐞 𝐃𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐦𝐨𝐫𝐝. Aylin lebt im Waisenhaus. Sie hat niemanden. Doch eines Tages erhält sie einen Brief. Erlebe mit, wie dieser Brief ihr ganzes Leben schlagartig verändert. Ist sie bereit dafür? Und noch viel wichtiger: Will sie das überhaupt? Es gibt Menschen, die verabscheuen einander. Dann gibt es noch welche, die immer sympathisch erscheinen, es aber keinesfalls sind und dann gibt es noch mich... Ich weiß nicht, wo man mich unserer Gesellschaft zuordnen kann. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass ich keinesfalls sympathisch erscheine. Und ich errege auch keine Aufmerksamkeit. Deswegen versteh ich auch nicht, wieso ich plötzlich wahrgenommen werde, obwohl ich die ganzen anderen Jahre doch auch nicht wahrgenommen wurde. 𝖳𝖾𝗑𝗍𝖺𝗎𝗌𝗌𝖼𝗁𝗇𝗂𝗍𝗍: Es war menschenleer. Niemand würde mich sehen, wenn ich springen würde. Niemand. Ich zweifelte kurz. Dann spürte ich, wie die Entschlossenheit und der Wunsch des Todes, des Glücks, Oberhand gewannen. Endlich zweifelte ich nicht mehr, nein. Ich fragte mich nur, was danach kommen würde. Was passierte nach dem Tod? Mit mir? Mit den Menschen hier? Ich würde es gleich herausfinden. Jetzt. Ich sprang vom Geländer. Fühlte, wie der Wind meine Haare verknotete. Spürte, wie sich meine Kleidung enger anfühlte. Es fühlte sich an, als würde ich fliegen. Ich genoss es. Genoss diesen Moment der Freiheit. Diesen Moment des Muts. Genoss diesen Flug. Angefangen: 10.06.2020 Beendet: 17.04.2021 *Diese Geschichte wurde geschrieben als ich noch jünger war, was man trotz mancher überarbeiteter Kapitel erkennen kann :)

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