Shia, die kleine Füchsin in einem Iomari - Rudel, verliebt sich in eine andere Füchsin, Nio. Das Problem dabei ist allerdings, dass Shia bereits dem Prinzen aus Nios Rudel versprochen wurde, um den Krieg zwischen den Rudeln zu beenden.Also müssen die Füchsinnen ihre Gefühle unterdrücken, zum Wohl des Rudels. Aber können sie so einfach das Rudel über ihre Gefühle, über ihr Velangen stellen? Sie wünschten, sie könnten es...
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Das ist eine Girl x Girl Story - don't like it, don't read it :P
Ich weiß noch nicht, ob diese Geschichte sexuelle Handlungen beinhalten wird, mal sehen :'D
Die Iomari sind eine Rasse, welche ich mir selbst ausgedacht habe. Es sind kleine, fuchsähnliche Farbdämonen mit einem Pinsel am Schweif. Sie leben in Rudeln mit Anführern und Prinzen/Prinzessinen, haben ihre eigenen Götter und ehren diese, indem sie Zeichnungen auf öffentlichen Plätzen hinterlassen. Bestimmte Körperteile und Muster ändern mit den Emotionen die Farbe, welche das sind hängt vom Iomari ab. Einige Iomari haben eine menschliche Form, das Erkennungszeichen sind die Farben, die am Körper wiedergegeben sind, sie haben etwa bunte Haare oder Tatoos.
Ich schreibe nicht oft und freue mich über Kritik :D
Das Cover habe ich selbst gezeichnet und gestaltet, wie fast alle Bilder die ich einfügen werde, bitte nicht kopieren oder nutzen ^^
Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen...
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„Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an.
„Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an.
„Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen.
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Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich.
Ich war bereit.
#1 in Griechischemythologie 1.10.2019