Porzellan

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jan 13, 2016
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Fiction
Horror
Sie lag da so friedlich und ruhig. Ich hoffe nur sie ist brav. Sonst muss ich härter werden. Ich verschwand aus dem Zimmer und holte Nadine aus dem blutroten Zimmer. Sie war so wie Mara. Nur ich kann nur eine von jedem haben. Nadine war so brav das ich sie nicht tötete, sondern verwandle wie meine anderen Puppen. Sie wird meine Sammlung wunderbar ergänzen. Ich freue mich schon Mara zu verwandeln, aber erst muss ich sehen ob Sie überlebt. Ich legte mich gegen sie »Ich liebe dich, Puppe« flüsterte ich ihr ins Ohr. Plötzlich höhere ich mein Handy klingeln. Es war Felix. » Kommst du?« fragte er. » Ja« sagte ich und sah zu Mara. Sie werden sie lieben...
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Sirina ist ein ganz normales Mädchen mit einer ganz normalen Familie und ganz normalen Problem. Als sie jedoch auf Adrien trifft, ändert sich ihr Welt mit einem mal. Er ist anders als alle anderen, die sie kennt - und das reizt sie sehr. Mir der Zeit kommen sie sich immer näher und Gefühle entstehen. Doch Adrien trägt ein Geheimnis mit sich, dass alles verändern könnte, und Sirina merkt erst davon, als sie Mitten drin steckt und es kein Zurück mehr gibt. ↬ Sample: "Wir können doch nicht einfach so tun, als wäre gestern nichts passiert!", entgegnete ich aufgeregt und schmiss die Arme nach oben. Langsam verengten sich seine Augen und ein kleines und doch bedrohliches Knurren verließ seinen wundervollen Mund. "Du willst über gestern Nacht reden? Dann reden wir über gestern Nacht", kam es über seine perfekten Lippen. "Ich weiß, dass du denkst, das gestern wäre eine einmalige Sache", begann er zu erzählen und bei jedem Wort kam er mir einen Schritt näher, sodass ich aus Angst nach hinten wich. Nach ein paar Schritten spürte ich das kalte Metall in meinem Rücken, da ich offenbar an den Spinden angelangt bin. Seine rechte Hand stützte er neben meinem Hals und seinen linken Oberarm über meinem Kopf, sodass unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander getrennt waren. "Aber das, was ich weiß, ist, dass durch jeden Blick, bei jeder Berührung, bei jedem Kuss -" Kurz stoppte er, um von meinen Augen seinen Blick zu meinen Lippen zu senkten. "- mein Verlangen größer wird." "Verlangen?", fragte ich leise nach, während meine Aufmerksamkeit seinen Augen galt. Diese Nähe brachte mich fast um den Verstand, denn würde ich mich nur ein paar Zentimeter nach vorne beugen, würden sich nicht nur unsere Nasenspitzen treffen. WICHTIG: Die mit * markierten Kapitel enthalten sexuelle Handlungen!

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