Side by Side in our Nightmare (*Slow Updates*)

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Oct 29, 2014
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Fanfic
1Direction
'Sie sitzt in der Ecke. Sagt nichts, blinzelt kaum, bewegt sich nicht. Ihre abgemagerten Arme sind um ihre angewinkelten Beine geschlungen. Ich stehe auf und schlage mit aller Kraft gegen die Tür. "Gibt ihr was zu Essen ihr Penner!", schreie ich so laut ich kann und gucke wieder zu ihr. Hinter den blonden Haaren, die vor ihrem Gesicht hängen kann ich ihre kristallblauen Augen sehen. Die Augenringe werden immer dunkler. "Schlaf ein bisschen.", sage ich zu ihr. "Wenn ich einschlafe wache ich nicht mehr auf, das wissen wir beide.", antwortet sie in einer durstigen, kratzigen Stimme. So sanft und voller Leben wie sie vor ein paar Wochen noch war, ist sie nicht mehr. Weder ihre Stimme, noch sie selbst.' Niall Horan wird von einem Fremden angerufen. Wenn er nicht sofort handelt muss ein unschuldiges Mädchen namens Alice ihr Leben dafür geben. Er fährt also zum Hotel um sie zu retten und wird selber ein Gefangener derer die Alice entführten. Tagelang, Wochenlang, scheinend endlos werden sie gefangen gehalten. Das hat alles einen Zweck, den die beiden niemals ahnten. Was wie eine Entführung aussieht und sich anfühlt ist in Wahrheit nur ein Spaß für ein Millionenpublikum...
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Plötzlich schmiss jemand ein Stück Kinderriegel-Papier auf meinen Tisch und ich hörte ein paar Idioten laut lachen. Mir war sofort klar, woher dieses Papier kam und genervt drehte ich mich um. Ich sah Jim, den Captain des Football-Teams Schokolade essen. „Pass doch auf!" schrie ich und schmiss das Papier gegen seinen Kopf, wofür er mir den Stinkefinger zeigte und ihn küsste. „Du mich auch!" murmelte ich und sah erst rüber zu Niall, der wie immer einfach nur dumm zusah und dann wieder enttäuscht auf meinen Tisch. Noch vor drei Monaten war alles anders gewesen. „Verdräng den Gedanken!" ermahnte ich mich selbst innerlich, nahm wieder Haltung an und holte mein Handy aus der Tasche, um Tweets von den Mädels aus meiner Cheerleader-Gruppe zu lesen, in denen sie irgendwelche Leute beleidigten. Ich war seit zwei Monaten eine von ihnen und das hatte mir einen sozialen Vorsprung verschaffen. Cheerleading sei Dank! Dankbarkeit. Noch ein Grund, warum ich fast jeden Tag die Uniform trug.

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