Traumtyp

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WpMetadataReadComplete Fri, Nov 20, 2015
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Fiction
Romance
Als ich an einen montag abend spatziren ging stolperte ich über einen stein und ein wunderschöner junge fangte mich auf er sah mir in die augen fragte mich wie alt ich bin ich sagte lou und er sagte das er daniel heißt . Er fragte mich wie alt ich bin ich sagte 19 er sagte 18 . Daniel fragte ob ich zu ihn zihen will ich sagte ja und zihte zu ihn er hatte eine villa als ich zu ihn zog wollte ich ins bad gehen und er sagte das ich die tür nicht abschlißen darf weil ich sonst die tür nicht mehe auf bekomme und er kamm rein drükte mich an die wand sagte das ich nichts sagen darf sonst kann ich auszihen . Er drükte sich an mich küsste mich saugte an meinen hals ubd sagte das ich schön bin er wollte mit mir ... haben und er schafte es auch weil ich mich von jeden jungen beeindrucken lasse . Er wollte noch mal mit mir haben und am nächsten tag tat mir der bauch unten voll weh er brachte mich zum frauenarzt . Der frauenarzt sagte das ich schwanger bin und schon in der 5woche bin.
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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