Die Stadt hinter dem Nebel

Die Stadt hinter dem Nebel

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione dom, mag 1, 2016
Das paranormale Parlament. Dieser Begriff hatte mir bis zu meinem 10. Geburtstag nichts gesagt. Während der Feier ging meine Mutter mit mir weg und erklärte mir Alles. ,,Es gibt eine Welt, verborgen vor den Menschen, die schöne und schreckliche Dinge verbirgt. Du lebst parallel zu dieser Welt, die Hass und Gefahr enthält . Eine Welt in der du keinem vertrauen kannst." Früher hatte ich jedes Wort begierig aufgesogen.,,Doch das ist nicht alles. Es gibt Wesen unvorstellbarerer Kraft und du bist eins von Ihnen." Erklärte sie mir. Ungläubig riss ich die Augen auf. ,,Ich ?! Was meinst du ?Was bin ich denn ?" Verständnisvoll schaute meine Mutter mich an. ,,Das Josephine musst du selber herausfinden. Noch während der Feier rief mein Stiefvater meine Mutter, bevor ich noch mehr Fragen stellen konnte. Er war eine mysteriöse Person, aber seit dem plötzlichen Tod meines Vaters hatte ich gelernt mit ihm zu leben. Jahre vergingen doch eine Frage ging mir nicht aus dem Kopf. Wer oder was war ich ?
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Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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