Gefangen im eigenen zu Hause

Gefangen im eigenen zu Hause

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WpMetadataReadComplete Sun, Jul 3, 2016
Mein Name ist Malorie, das bedeutet Unglück. So werde ich jedenfalls von meinem Vater genannt, in der Schule werde ich Hope gerufen, weil niemand meinen richtigen Namen kennt und ich bezweifle, dass ich in Wirklichkeit Malorie heiße. Mein Vater hasst mich, meine Mutter kenne ich nicht. Mein ganzes Leben ist ein ziemliches Chaos... Wahrscheinlich ist jedes Leben ein Chaos.... Meins ist überschaubar. Also eigentlich kein Chaos. Aber irgendwie schon... Ich weiß nicht. Das einzige was ich weiß, ist, dass ich so nicht mehr lange überleben kann. Bevor ich von meinem Vater krankenhausreif geschlagen werde, muss ich von zu Hause weglaufen. Wenn man das überhaupt so nennen kann. Aber ich werde erfrieren oder verhungern, oder ich werde von ihm gefunden und zu Tode verprügelt also ist es eigentlich egal was ich mache, ich werde sterben.... ...oder? Vielleicht gäbe es ja doch noch einen anderen Weg.... Was wäre das Leben nur ohne Hoffnung... Ich weiß nicht ob ich es schaffen kann. Alleine wahrscheinlich niemals. Aber mit David und Herr Becker, die mir helfen wo sie können ,könnte ich den nötigen Mut aufbringen um meinen eigenen Vater ins Gefängnis zu bringen. - - - # 8 - psyche
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Ich spürte förmlich wie mir die Farbe aus den Gesicht wich. In meinem Dorf waren viele Paranoid. Es kam manchmal vor, dass wir Schüler nicht in die Schule gelassen wurden oder das Haus gar nicht verlassen durften, weil man vermutete, dass ER sich bei uns irgendwo rumschlich. Ich war bei der Person, vor der meine Eltern angst hatten, vor der viele Angst hatten. Wenn man eins über ihn wusste, dann war es, dass er keine halben Sachen machte. Wenn er also meinte, dass er mich tötete, wenn er mich nicht mehr brauchte, dann war das auch so...... ABGESCHLOSSEN

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