Der rote Berg

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 29, 2016
Zwei Brüder an der Schwelle zum Mannesalter sind auf einer Reise, um das Geheimnis ihres Vaters zu lüften, den sie noch nie zuvor gesehen haben, dessen Ruf ihnen aber überall entgegen tritt. Dies ist eine Idee von mir, die ich an und ab weiter ausführen werde, aber erwartet nicht zu viel ;) Ich freue mich sehr über Kommentare, ob etwas gefällt oder was nicht gefällt und was ich verbessern könnte. Figuren: - Harim Drohm, ältester von zwei Brüdern aus Erins Furt, die gerade frisch nach ihrer Ausbildung auf den Spuren ihres Vaters wandeln. - Mirah Drohm, jüngerer der beiden Brüder. - Bron Kieferstamm, ein Kriegsheld aus vergangenen Tagen der sich im Alter als Hüter um einen heiligen Ort verdingt macht. - Der (noch namenlose) Vagabund, über den man (noch) nicht viel weiß. - Eine kleine Maus, die sich mit dem Vagabunden anfreundet ;)
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Geziert

„Wie beginnt wohl die Geschichte jeden Kriegers? Bei den meisten mit Menschen, die einem einreden wollen, dass man etwas nicht schafft. Und so war es auch bei meinem persönlichen Krieger, meinem Helden... Vahap." Zufrieden schaue ich auf die ersten Zeilen, die ich auf meinem Laptop schreibe. „Da steht ja mein Name", höre ich die schönste Stimme sagen, die ich jemals gehört habe, während zeitgleich eine Tasse neben mir abgestellt wird. „Sag bloß", grinsend drehe ich mich in dem Schreibtischstuhl zu ihm. Dass sein Anblick mir immer noch - nach genau fünf Jahren - die Sprache verschlägt, mich nervös werden lässt und im gleichen Moment so vertraut ist, zeigt mir zum wiederholten Mal, wie stark meine Gefühle für ihn sind. „Sprich mit mir, ich will wissen, was dir gerade durch den Kopf geht", flüstert mein Ehemann, der vor mir in die Hocke geht - wir sind nun auf Augenhöhe. Mit seinen Unterarmen stütz er sich an meinen Knien ab und schaut mir intensiv in die Augen. „Du gehst mir durch den Kopf, schon seit fünf Jahren. Ich habe das Gefühl, dass seitdem nichts anderes mehr hier drin stattfindet", ich lache leicht und tippe meine Schläfe an. Vahaps Augen beginnen zu leuchten, seine Mundwinkel steigen in die Höhe und zeitgleich entstehen die beiden tiefen Einbuchtungen an seinen Wangen. Völlig unwillkürlich wandert eine meiner Hände zu einem seiner Grübchen - ich würde vermutlich nie aufhören seine Einbuchtungen nachzufahren.

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