Leben unter Wasser

Leben unter Wasser

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 5, 2016
Im Jahr 2500 sind fast 3/4 der Erdoberfläche von Wasser überschwemmt. Eine Pille wurde entwickelt die es einem erlaubt unter Wasser zu atmen. Wer es sich leisten kann lebt unter Wasser ,doch wer es sich nicht leisten kann, muss auf der von Kriegen gezeichneten Erdoberfläche Leben dessen Klima komplett unberechenbar und ungemein gefährlich ist. In dieser schwankenden Weltordnung lebt Evangeline Waver. Ohne Familie irrt sie durch Nordamerika mit nur einem Ziel: Sie will es unter Wasser schaffen! Denn ansonsten ist ihre Zukunft hoffnungslos. Auf ihrem Weg erlebt sie neben gewissen Abenteuern nicht nur Unerbittliche Freundschaft sondern auch glühend heiße Liebe.
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Projekt A

Fantasy × Roman TESTLESER gesucht!! Kälte liegt in der Luft, als würde sie selbst durch das Holz atmen. Nichts ist vertraut, nichts ist sicher. Der Boden unter den Füßen scheint fest, doch das Gefühl, im nächsten Moment zu fallen, bleibt. Der Ort, an dem sie erwacht, ist lebendig - ein Gebäude aus Bäumen, Licht und Schatten, das sich windet wie ein Wesen mit eigener Stimme. Überall Augen, überall Worte. Und hinter allem: Schweigen. Sie ist nicht hier, um zu lernen. Nicht freiwillig. Und auch nicht bereit, zu spielen. Es gibt keine Vertrauenspersonen, keine Zuflucht. Nur Gänge, die sich zu lang anfühlen, Blicke, die zu viel wollen, und eine Stille, die schreit. Man beobachtet sie. Nicht aus Sorge - sondern aus Furcht. Sie weiß es. Und sie weiß, dass sie vorsichtig sein muss. Jeder Schritt, jedes Wort, jedes Schweigen kann Konsequenzen haben. Der Ort lebt von Regeln, von Strenge, von alten Pfaden, die nicht verlassen werden dürfen. Und doch weiß sie: Wenn sie überleben will, muss sie sich nicht fügen, sondern erinnern. Nicht an Namen oder Gesichter - sondern an das, was sie spürt, wenn sie allein ist. An das, was in ihr pulsiert, was wächst, was sich nicht brechen lässt. Sie ist hier - aber nicht, um zu bleiben. Und während um sie herum Masken fallen und Loyalitäten zerbröckeln, beginnt eine Wahrheit leise zu sprechen. Nicht laut. Aber deutlich genug, dass man sie nicht mehr ignorieren kann.

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