Meine große wahre Liebe

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jul 1, 2016
Die 20 jährige Jungfer Violett lebte eigentlich ganz glücklich mit ihren Eltern in einem kleinen Haus. Bis ihre Familie eines Tages kaum noch Geld besaß und sie an einen ehemaligen Ritter verkauft werden musste. Um den Ritter handelt es sich um den 25 jährigen Eric. Am Anfang hatte er sich dagegen gestellt, Violett bei sich aufzunehmen. Aber dann hatte er sich doch überreden lassen und Violett lebte nun bei ihm. Das schlimme daran war, das Eric gefühls kalt und gemein war. Zudem zog er sich stark zurück und litt an starken Alpträumen, die vom Krieg stammen müssten. Aber Eric gab kein Wort von seinen Erlebnissen preis. Deshalb wollten seine Eltern, dass Violett bei ihm lebe, damit sie ihn wieder zu dem Mann machen solle, der er einst war. Sie sollte den gebrochenen Eric heilen und ihn zum besseren verändern. Er sollte einfach wieder glücklich sein, obwohl er sich dagegen zu wehren scheint. Sie sollte seine große wahre Liebe sein! Story by ilovesommer Cover(s) by ilovesommer
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„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

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