Blue Eyes,Red Lipe

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WpMetadataNoticeDernière publication dim., janv. 31, 2016
"Schließe deine Augen und konzentriere dich auf das Mädchen."fordert sie mich zögerlich auf. "Ruf' dir ihr Aussehen ins Gedächtnis und erinnere dich an ihre Stimmfarbe." Sie ist das Mädchen mit den blauen Augen und den roten Lippen. "Ich kann das nicht,Klara. Dieses Mädchen raubt mir den Verstand. Sie benebelt meine Gedanken und kontrolliert meine wirren Gefühle. Sie ist mein erster Gedanke,wenn ich Morgens aufstehe und mein letzter Gedanke,wenn ich mich Abends schlafen lege. Es ist wie verhext. Sie ist immer da und doch scheint sie so unerreichbar zu sein."murmele ich fast lautlos in die Stille hinein und suche in den braunen Augen meiner Freundin nach Rat. Doch auch sie scheint mir nicht weiterhelfen zu können. Niemand kann das. Außer das Mädchen mit den blauen Augen und den roten Lippen.
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Hätte ich gewusst, dass die Suche nach meinen Erinnerungen so verwirrend und leidvoll wird, wäre ich wohl für immer in dieser Seitengasse liegen geblieben. Ohne die Jungs, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Aber war es wirklich eine gute Idee, sie in dieses Abenteuer mit reinziehen? ______________ "Wieso schläft du hier auf der Bank?", fragte er und setzte sich neben mich. Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo ich sonst schlafen soll. Denn ich habe keine Ahnung, wo ich wohne." "Weißt du irgendwas?" Bei seiner Frage zog er beide Augenbrauen hoch. "Nicht unbedingt. Wesentliche Sachen kann ich wohl noch, aber an persönliche Erinnerungen kann ich mich nicht erinnern." Wie kann das überhaupt möglich sein? So einfach vergisst man so wichtige Sachen wie den Namen doch nicht. Auf einmal fragte der Junge: "Hast du Angst vor mir?" Überrascht sah ich ihn an. Eigentlich hatte ich keine Angst vor ihm. Er schien freundlich zu sein, aber ich wusste nicht einmal seinen Namen. Ich wusste genauso viel über ihn, wie ich auch über mich selber wusste. Und das half nicht viel. "An sich habe ich keine Angst vor dir. Aber warum fragst du das?" "Weil du dann mit mir mitkommen kannst. Meine Freunde sind bestimmt sozial genug, um dir zu helfen." Der Junge stand von der Bank auf und wartet darauf, dass ich auch aufstand.

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