Sean Patrick flanery

Sean Patrick flanery

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WpMetadataReadComplete Wed, Dec 2, 2015
An einem schönen Samstag abend hörte ich mein lieblingssong und war total in Gedanken an sean , manchmal dachte ich was man da träumte von ihm kann wieso nicht wahr sein ,also mein Traum fing so an das ich mit meiner besten Freundin auf einer comic con aufhielte zwar wo norman und sean auch War also beschlossen wir die beiden zu treffen ich War Total schüchtern um mit sean zu reden er sah ja auch nicht schlecht aus ,meine Freundin war wie immer drauf und sagte zu sean das ich mich nicht zu ihm traue anschließend kam sean auf mich zu und sagte du brauchst nicht schüchtern zu sein und außerdem beiße ich nicht dann nahm mich sean an die Hand und ließ mich auch nicht wieder los. Beim fotoshooting mit sean und norman war ich entspannt bis sean sich an mich heran zu kuscheln erst zuckte ich zusammen aber dann kuschelte ich mich an sean.Nach dem fotos machen fragte ich sean ob wir uns nicht näher kennenlernen können er War erst sepktisch aber dann sagte er ja klar wir tauschten die Nummer aus
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"Na, hast du mich vermisst?", flüsterte er mir ins Ohr und ich zuckte leicht zusammen da seine Stimme tiefer und rauer war als erwartet. "Wieso sollte ich dich vermisst haben, ich kenne dich überhaupt nicht.", flüsterte ich leise ohne ihn anzusehen, da er immer noch neben meinem Ohr verweilte. "Überleg nochmal genau.", flüsterte er erneut aber verweilte dennoch an meinem Ohr. Ich spürte sein grinsen und wie er ausatmete. Ich wusste nicht was er meinte und überlegte nochmal genau woher ich ihn kennen sollte.In meinem Kopf drehten sich kurz die Rädchen. Ich hatte noch nie etwas mit einem Silas zu tun gehabt oder einen Silas gekannt... außer, natürlich. In meinem Hirn machte es klick und ich versteifte mich und atmete tief ein. Nur im Kindergarten kannte ich einen Silas, fast hätte ich meinen Hass auf ihn von damals vergessen. Er lachte rau an meinem Ohr und ich drehte mich langsam zu ihm. Wir waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und als ich ihm in die Augen sah erkannte ich ihn wieder. Er hatte sich zwar ziemlich verändert aber ich erkannte ihn dennoch. "Natürlich hast du mich vermisst, wieso frage ich überhaupt, jeder vermisst meine Nähe." Ich schnaubte und schaute wieder weg. Ich würde niemals vergessen was er mir damals alles angetan hatte und auch niemals würde ich etwas anderes als Hass in seiner Nähe fühlen können. Er nahm eine meiner Haarsträhnen in seine Finger und spielte ein wenig damit. Don't like it, don't read it.

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