Please give me a chance

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♢♢♢♢♢♢Abgeschlossen♢♢♢♢♢♢♢ ,,Gib' mir doch nur eine Chance!"schrie er mich an. Seine wütende Stimme wurde ruiger, als er flehend ,,Bitte."hinzufügte. Nicht nur der Umzug veränderte mein Leben. Nein, da gibt es noch eine Person, die es schafft es noch mal doppelt und dreifach auf den Kopf zu stellen. Diese Person ist bekannt als Jakob Brown. Ich weiß nicht was ihn dazu ritt mich auf die bescheuertste Art und Weise zu nerven und mich somit bei jeder Begegnung auf 180 zu bringen. Doch eins war klar er schaffte es sich mit dieser nervigen Art irgendwie sympatisch zu machen. Bevor ich mich dann doch noch irgendwie hoffnungslos in ihn verlieben konnte, hielt Lora mich aber davon ab. Doch vielleicht tat sie das nur zu ihrem Wohl und was ist, wenn ihr ihr Vorhaben nicht gelang? #18 Jugendliteratur (22.01.2017) Lesen auf eigene Gefahr. Ich habe die Geschichte geschrieben, das war ich noch sehr jung und unerfahren im Schreiben.
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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