Freundschaft, Liebe, Liebeskummer

Freundschaft, Liebe, Liebeskummer

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 29, 2015
Langsam kam sein Kopf näher. Alles um mich herum wurde plötzlich unwichtig, sogar den Anruf von vorhin konnte ich vergessen. Wassertropfen perlten von seinen Wimpern ab. und ich konnte seinen Atem spüren. Kurz streifen sich unsere Lippen und es fühlte sich an wie elektronische Blitze. Wärme durchzuckte meinen Körper. Der Kontakt war nicht wie ein üblicher Kuss oder so etwas, es war unbeschreiblich. Immer wieder war sein Mund kurz vor meinem. Ich biss auf meine Unterlippe und brach für einen kurzen Moment unseren Blickkontakt ab, dann sah ich ihm wieder in die Augen. Ich konnte sehen wie er mich nicht den Blick von mir ließ. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, bis er die letzte Lücke zwischen unseren Lippen schloss. Die Leidenschaft überwältigte mich. Mir wurde warm und kalt, und das Wasser um mich herum stand still.
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Ayla ist ein ganz normales Mädchen. Achtzehn. Vater. Bruder. Nervendes Schulleben. Und beste Freunde die diese besser machen.... Naja wäre da nicht der Umzug... Neue Stadt. Neue Geheimnisse. Fragen über fragen. Lügen über lügen. Wird sie die Geheimnisse lüften können und wem kann sie nach so vielen Lügen noch trauen? Was ist mit den Leuten in der Stadt los? Alle schauen sie an als wäre sie ein Werwolf oder sowas! Findet es heraus. Hier ein Text Ausschnitt: „Was sollte das du Idiot?" Mein Stimme halte laut durch den Flur. Alle drehten sich fragend um, ebenso wie die Person die ich gemeint hatte. „Spricht du mit mir?" Ich stieß laut die Luft aus „Schwerhörig auch noch?" Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen „Willst du Ärger kleine?!" Mit einem Lächeln schüttelte ich den Kopf und trat ebenfalls provozierend einen Schritt näher „Nein. Nur eine Entschuldigung für meine neue Freundin." Der Junge lachte auf „Wer denkst du bist du?!" Die anderen Jungs hinter ihm lachten ebenfalls. „Scheinbar was besseres als du." meine Antwort war so plump wie erwartet, und wie erwartet gefiel sie ihm nicht. „Du kleine..." Er sprach nicht weiter sondern hielte inne. „Zack lass uns verschwinden!" Einer der anderen griff nach seiner Schulter. Erst zögerte der sogenannte Zack, doch dann stockte sein Atmen und er schien schon fast Panik zu haben. „Das ist noch nicht vorbei!!" Damit verschwanden er und seine Meute. Begeistert grinste ich meine Freundin an „Es hat geklappt." Doch ihr Blick war ganz und gar nicht begeistert. Langsam, als wäre es etwas verbotenes zeigte sie mit den Finger auf etwas hinter mir. Ich drehte mich um und bereute es sofort. Wie kann ein Mensch eine solche Präsens haben?! -- Die Geschichte entwickelt sich anders als man denkt....

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