Mein Traum Junge

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Dec 10, 2015
Ich bin aufgeschtanden.Ich hatte echt kein bog in die schule zu gehen und nahm meine tasche.Und ich muste nur noch eine stadtion fahren und ich war an der schule und ich stande vor meinem traum jungen er hatte zu mir hi gesagt aber ich bin nur weg gerannt und ich weinte in einer ecke und sagte zu mir selbst warum ist er so heiß und süß ich weinte und ging wie immer weg.Ich erzählte alles meine bestenfreundin sia und sie nur da drauf komm morgen in der pause zu mir und ich sagte ok bb.Ich schrieb auch alles in mein tage buch am nechsten tag ging ich zu sia nachhause sie veriet mir tipps wie man heiß süß und reden solst ich schrieb mir Notizen und sir suchte mir klamotten für morgen aus.Omg er kommt er sa gte hi und ich sagte hi keanrah und wir redezen mit einander und hatten ein date da kamm sia und fragte mich ab und nur wir haben morgen ein date und sia war geschockt und hat meine hand genommen und rannte mit mir in die moll und kaufte die schönsten kleider,schuhe und schmuck.
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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