Eine schreckliche Erfahrung

Eine schreckliche Erfahrung

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Dec 11, 2015
Ich ertrage diese Schmerzen nicht. Sie sind stärker als all die Schmerzen, die ich je erlitt. Ich stöhne vor Schmerz, die die Wunden verursachten, die meinen geschwächten Körper übersähen: Ich will nur fort von hier. Denke ich und gebe einen krampfhaften Schrei von mir, in der Hoffnung, das mich jemand hören kann: ,, Hilfe! Argghh..." stöhne ich vor mir her. Ich versuche mich, außer auf mein Leiden, auf andere Dinge zu konzentrieren, wie z.B. auf das taue, kühle Gras auf dem ich liege oder den sanften, warmen Wind, der mich umhüllt. Ich blicke hoch auf die Unterseite der splittrigen Holzlatten, unter denen ich verkrüppelt hinunter geschoben wurde: Wie konnte das bloß passieren? Denke ich verzweifelt und blicke zurück. Als vor einem halben Jahr mein Vater in die Armee musste, zogen meine Mutter und ich aus Geldproblemen in ein billigeres Haus in der Nähe unseres alten Wohnorts. Von da an leben meine warmherzige Mum und ich in Colorado, Texas außerhalb der Stadt, neben einen hohen,...
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Da stand ich nun. Auf dem Schulhof. Mutterseelenallein. Am Himmel waren pechschwarze Wolken aufgetaucht. Wenn ich mich jetzt nicht beeilte, würde es regnen, bevor ich zu Hause ankam. Doch ich tat nichts. Ich stand einfach nur da. Eine Träne kullerte meine Wange hinunter. Ich schluchzte. Und noch eine Träne. Ich schloss die Augen. Der Schmerz war kaum auszuhalten. Es fühlte sich an, als würde mein Herz in tausend Stücke zerbrechen. Plötzlich spürte ich etwas auf meiner Haut. Ich öffnete die Augen und sah, dass es regnete. Zuerst nur schwach, doch plötzlich wurde ich von einem Platzregen überrascht. Und noch immer stand ich da und tat nichts. Der Schmerz, verlassen zu werden, mit einem gebrochenen Herzen rücksichtslos allein zurückgelassen zu werden, bohrte sich in jede Pore meines Körpers und hinderte mich daran, mich zu bewegen. Ich weinte immer noch und meine Tränen fielen, vermischt mit dem Regen auf meine nassen Converse.

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