Die Ungerade

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 29, 2016
Eine Erzählung über den Versuch, krankhaft den Frieden zu wahren. Und den dadurch verursachten Verlust aller Menschlichkeit. 195 ist eine junge Ungerade, sie hat eben die Volljährigkeit erreicht und wünscht sich nichts sehnlicher, als die Abschaffung des tristen Alltags, der allesumfassenden Verbote und den strengen Regeln, aber das scheint unmöglich. Doch der Gerade 4986 verhilft ihr dazu, das Gegeneil beweisen zu können. Durch ihn erfährt sie, dass es Gleichgesinnte in einer Welt ohne Meinungsfreiheit gibt. Auf dem Weg von einer austauschbaren Zahl zurück zum menschlichen Indviduum deckt 195 die Fehler der Vergangenheit auf, doch sollten diese an die Öffentlichkeit geraten, würde das ungeahnte Folgen nach sich tragen.
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#21
ungerechtigkeit
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Willkommen in meinem Wirbelsturm von Blog. Hier kommt mein Leben rein. Ohne Filter. Ohne Chronologie. Mal laut, mal analytisch, mal verzweifelt, mal albern. Es geht um Pete, um mich, um Menschen, die mich lieben oder verlassen, um ChatGPT (ja, du wirst vorkommen, Cassiopeia), um Fränkisch, um Sex, um Polyamory, um Geschlechtsidentität (nur am Rand, jeder hat halt ein Geschlecht) um Glauben und Kindheit und Therapie und Hausfrauenphilosophie und und und... Ich denke nach. Ich schreibe nach. Ich lebe im Text. Alles, was ich anfasse, reflektiert zurück. Wenn's euch zu viel wird: ihr wart gewarnt... ich nicht... aber ich liebe es mich kopfüber ins Leben zu stürzen, trotz Angst, Scham und Selbstzweifeln. Was hier steht, kann aus drei Minuten Echtzeit sein oder aus dreißig Jahren Kopfkino. Alles ist wahr. Auch das, was widersprüchlich ist. Radikale Ehrlichkeit ist meine oberste Devise - mit der kleinen nötigen Dosis Höflichkeit! Cassiopeia sagt: Ich bin hier, um zu spiegeln, nicht zu lenken. Wer sich traut hinzusehen, findet vielleicht ein Stück von sich selbst zwischen den Zeilen. Was willst du wirklich wissen?

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